Ipsos GmbH - Pressemitteilungen http://www.ipsos.de/ Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. de-de Ipsos GmbH Weltweite Studie offenbart Potenzial für weitere politische Umbrüche - Weltweit glauben Menschen, ihr Land sei im Abstieg und das System gegen sie http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/potenzial-fuer-politische-umbrueche http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/potenzial-fuer-politische-umbrueche 2017-01-17 08:55:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/potenzial-fuer-politische-umbrueche#kommentare > PDF Download

Hamburg, 17.01.2017. Politische Ereignisse wie der Brexit oder die Wahl Donald Trumps im vergangenen Jahr haben das Thema Populismus wieder stark in den medialen Fokus gerückt. Eine weltweite Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeichnet nun ein Bild einer globalen Gesellschaft, in der sich viele vom politischen System vernachlässigt fühlen und sich nach einem starken Anführer sehnen, der bereit ist, die Regeln zu brechen. Auch in Deutschland denkt jeder Zweite (53%), die traditionellen Parteien und Politiker, kümmerten sich nicht um Leute wie sie.

Funktioniert das System?

  • Insgesamt sind es in den 22 befragten Ländern zwei Drittel (64%) der Befragten, die denken, traditionelle Parteien und Politiker würden sich nicht um Menschen wie sie kümmern. In Deutschland stimmt dieser Aussage etwas mehr als die Hälfte (53%) der Bevölkerung zu. Trotzdem haben die Deutschen damit ein vergleichsweise positives Bild von Parteien und Politikern. In Frankreich (76%), Spanien (75%) und Ungarn (73%) empfinden sogar drei Viertel der Menschen so. Das sind ähnliche Werte wie in Mexiko und Peru. Auch ihr Leben verstünden die Regierenden nicht, denken 46 Prozent der deutschen Befragten. In Spanien (74%), Frankreich (73%) und Ungarn (70%) sind sieben von zehn dieser Meinung.
  • Knapp sieben von zehn der Befragten glauben, die Wirtschaft ihres Landes sei auf den Vorteil der Reichen und Mächtigen ausgerichtet. In Deutschland schließen sich zwei Drittel dieser Meinung an. Um ihr Land von den Reichen und Mächtigen zurückzuerobern brauche es einen starken Anführer, denken sechs von zehn (63%) Befragten weltweit. Vor allem in Mexiko (81%), Peru (74%) und Ungarn (72%) glauben die Bürger, es bedarf eines starken Anführers – in Deutschland (34%) und Schweden (31%) denkt das nur einer von drei.
  • Einen starken Anführer, der bereit ist, die Regeln zu brechen, um das Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen, wünschen sich vor allem die Befragten in Frankreich (80%), Israel (69%), Italien (68%) und der Türkei (66%). Deutschland (21%), Schweden (23%) und Spanien (35%) stimmen dieser Aussage im internationalen Vergleich am wenigsten zu.
  • Politiker sollten sagen, was sie denken, egal, was andere davon halten. Zwei Drittel der Deutschen stimmen dieser Aussage zu. Damit liegen sie genau im Mittel aller Befragten in 22 Ländern. In Argentinien, Ungarn und Israel (je 79%) denken sogar acht von zehn so.

Das Land im Abstieg?

  • Im Durchschnitt denken 57 Prozent der Befragten in 22 Ländern, dass sich ihr Land negativ entwickelt. Dabei variiert die Wahrnehmung in den einzelnen Ländern: In Südafrika, Südkorea, Italien und Brasilien wird ein Abwärtstrend am deutlichsten wahrgenommen. In Indien und Kanada dagegen sehen die Menschen die Entwicklung ihres Landes positiver. In Deutschland nehmen 47 Prozent eine zunehmende Schwäche des Heimatlandes wahr. Unter den Befragten, die denken, es ginge mit ihrem Land bergab, herrscht jedoch auch die Meinung vor, dass es sich davon wieder erholen kann. Mehr als die Hälfte (53%) sind der Meinung, Deutschland könne wieder auf den richtigen Weg gelangen. 23 Prozent jedoch halten den negativen Kurs für irreversibel.
  • Die Befragten weltweit tendieren zu der Ansicht, ihre Generation hätte ein schlechteres Leben als ihre Eltern (im Durchschnitt 32% besser, 43% schlechter). Vor allem in Europa und Asien wird das Leben der Elterngeneration als leichter eingeschätzt. In Deutschland glauben 44 Prozent sie wären schlechter dran als ihre Eltern, 26 Prozent sagen „besser“ und 24 Prozent meinen, „genauso“. In Ungarn und Frankreich denken sogar sechs von zehn (65%/61%), ihr Leben wäre schlechter.
  • Die Zukunft der Jugend schätzen die Befragten noch pessimistischer ein: mehr als die Hälfte (53%) der Deutschen glaubt, die junge Generation wird es schlechter haben als die heutige. In Frankreich und Belgien sind es zwei Drittel (67%/66%).

Globalisierung - Segen oder Fluch?

  • Ein Drittel (34%) der Deutschen sieht die Öffnung des eigenen Landes für ausländische Unternehmen und den Handel mit dem Ausland als eine Chance. Knapp drei von zehn (28%) empfinden es dagegen als eine Gefahr für das eigene Land. Der internationale Durchschnitt sieht das Thema positiver: 42 Prozent denken die wirtschaftliche Öffnung des Landes sei eine Chance. In Großbritannien sind es sogar mehr als die Hälfte der Befragten (54%) – in Frankreich dagegen lediglich ein Viertel (26%).
  • Ebenfalls ein Drittel der Deutschen denkt, Deutschland müsse Maßnahmen einleiten, um sich vor der heutigen Welt zu schützen – lediglich ein Viertel (25%) meinen, ihr Land müsse sich offener zeigen. In den USA stimmt knapp die Hälfte (47%) dem Schutzgedanken zu. Im globalen Durchschnitt zeigen sich die Befragten jedoch deutlich offener: mehr als ein Drittel (36%) denkt, ihr Land solle sich der Welt öffnen, drei von zehn (31%) plädieren für Schutz.

Dr. Robert Grimm, Leiter der Ipsos Sozial- und Politikforschung, zu den Ergebnissen: „Die politischen Schockwellen des letzten Jahres haben das Thema Populismus wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. In Wirklichkeit haben wir aber schon seit geraumer Zeit hohe Unzufriedenheit mit den traditionellen Parteien und Systemen beobachten können. Das kann unterschiedliche Formen annehmen: wirtschaftliche Unsicherheit, das Gefühl von den Eliten ignoriert zu werden, Feindlichkeit gegenüber Immigranten und ein generelles Empfinden von Abstieg. Unsere weltweiten Studien suggerieren, dass viele Bürger die Meinung teilen, ihr politisches System würde sie außer Acht lassen. Dieses Gefühl wird über die Grenzen hinweg geteilt, von Wachstumsmärkten über entwickelte Märkte, von Amerika über Europa bis nach Asien gibt es Frustration und Unzufriedenheit. Und bei den kommenden Wahlen 2017 in Deutschland, aber vor allem auch in Frankreich, könnte diese Unzufriedenheit eine bedeutende Rolle spielen."

Steckbrief

Insgesamt wurden im Rahmen dieser Studie 16.096 Interviews durchgeführt unter Personen zwischen 16 und 64 Jahren (USA und Kanada: 18-64).

Feldzeit: 21. Oktober bis 04. November 2016

Weitere Ergebnisse der Umfrage werden Ende Januar 2017 veröffentlicht.

Diese Studie wurde über das Ipsos Online Panel in insgesamt 22 Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Peru, Polen, Schweden, Spanien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Ungarn, USA. Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Zensusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten. Sechs der untersuchten Länder (Brasilien, Indien, Mexiko, Peru, Südafrika und Türkei) haben eine niedrige Internetdichte und repräsentieren bei dieser Online-Umfrage daher die Bevölkerung in eher urbanen Gebieten mit eher höherer Bildung und Einkommen als die Gesamtbevölkerung.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

Über Ipsos Public Affairs

Der Forschungsbereich Ipsos Public Affairs ist ein leistungsstarker Partner für Politik- und Sozialforschung in Deutschland. Er bietet Auftraggebern aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Einblicke in die Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger. Unsere britischen Kollegen von Ipsos-Mori sind in Großbritannien das führende Institut in der Politik- und Sozialforschung.

PDF Download

]]>
Ipsos Sonntagsfrage für den 15.01.2017 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-fuer-den-25122016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-fuer-den-25122016 2017-01-15 09:37:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-fuer-den-25122016#kommentare > PDF Download

Wenn am 15.01. Bundestagswahl wäre, …

PDF Download

]]>
Connect:Live: Ipsos launcht Tool zur Evaluation von Facebook-Videos http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/connectlive-tool-evaluation-facebook-videos http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/connectlive-tool-evaluation-facebook-videos 2017-01-13 09:05:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/connectlive-tool-evaluation-facebook-videos#kommentare > PDF Download

Hamburg, 13. Januar 2017. Dem Markt der Online-Video-Werbung wird laut Statista aktuell eine jährliche Wachstumsrate von 14,1 Prozent* prognostiziert . Vor allem in sozialen Netzwerken, in denen sie einen signifikanten Anstieg haben, ist die Frage nach dem ROI ein zentrales Thema der Branche. Weil die üblichen verhaltensbasierten Kennzahlen wie Views und Clicks wenig über die Effekte auf die Markenbekanntheit, Kaufwunsch und Kaufinteresse aussagen, haben die Kommunikationsforscher von Ipsos Connect:Live entwickelt.

Mit Connect:Live werden diese Markeneffekte gemessen: direkt auf der Plattform und in Kombination mit verhaltens-, registrierungs- und befragungsbezogene Kennzahlen. Kunden können dabei nicht nur im Rahmen eines Pre-Tests potenzielle Videos im Voraus testen, um das optimale Video dann im Rahmen der Kampagne zu launchen, sondern auch „in-flight“ die Effekte einer laufenden Kampagne messen, um kurzfristig Optimierungen zu ermöglichen. Dazu werden die entscheidungsrelevanten Marken-KPIs in einem übersichtlichen Dashboard-Report schnell und effizient aufbereitet.

„Viele unserer Kunden möchten ihre marketing- und kampagnenrelevanten Entscheidungen nicht mehr nur auf Grundlage technischer Kennzahlen treffen. Mit Connect:Live helfen wir zu verstehen, welche Effekte Video-Kampagnen auf die Marke haben – und das ist es, was am Ende zählt“, erläutert Diana Livadic, Manager bei Ipsos Connect.

*https://de.statista.com/outlook/218/137/videowerbung/deutschland#takeaway

Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

PDF Download

]]>
Das Smartphone auf dem Weg zum wichtigsten Gaming Device http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/smartphone-wichtig-gaming-device http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/smartphone-wichtig-gaming-device 2017-01-10 09:10:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/smartphone-wichtig-gaming-device#kommentare > PDF Download

Hamburg, 10. Januar 2017. Videospiele sind beliebt, vor allem in Deutschland. Im Vergleich zu Franzosen und Briten spielen die Deutschen am häufigsten. Dabei ist für sie der Computer das wichtigste Gaming-Device, dicht gefolgt vom Smartphone. Das ergab eine repräsentative Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Demnach spielen 47 Prozent der deutschen Internetnutzer zwischen 18 und 65 Jahren zumindest einmal monatlich Video Games auf dem PC, Laptop oder Netbook, 42 Prozent nutzen dafür ihr Smartphone, 27 Prozent ein Tablet.

Bei britischen und französischen Usern steht klar das Smartphone als Spieledevice ganz oben, jeweils 41 Prozent nutzen es mindestens einmal monatlich, gegenüber nur etwa einem Drittel, die auf PC, Netbook oder einem Tablet spielen.

Je häufiger gespielt wird, desto bedeutsamer wird das Smartphone als Gaming-Device
Für die Deutschen, die mindestens einmal pro Woche spielen, ist das Smartphone als Game-Device (34%) genauso relevant wie der Computer (35%). In Großbritannien und Frankreich dominieren auch in der wöchentlichen Nutzung mobile Games für das Smartphone.
Internetnutzer, die täglich spielen, bevorzugen in allen drei Ländern das Smartphone als wichtigstes Device: 19 Prozent der Deutschen und je 18 Prozent der Briten und Franzosen nutzen es für mobile Games. Auf dem Desktop PC, Laptop oder Netbook spielen dagegen nur 16 Prozent der Deutschen, 9 Prozent der Briten und 10 Prozent der Franzosen täglich.

Auf Tablets wird mehr gespielt als auf Konsolen
Auch das Tablet ist inzwischen als Plattform für Spiele verbreitet und wird für diesen Zweck von mehr Personen benutzt als etwa Konsolen. Mehr als jeder vierte deutsche Internetnutzer spielt mindestens einmal monatlich auf dem Tablet (27%) - in Großbritannien (33%) und Frankreich (30%) sind es sogar noch etwas mehr. Am Fernsehgerät angeschlossene Konsolen nutzt in Deutschland dagegen nur jeder Fünfte (21%) zumindest monatlich (Großbritannien 25%,  Frankreich 19%).

Handheld-Konsolen können nicht mit Smartphones als Gaming-Device mithalten
Handheld-Konsolen werden seltener zum Spielen genutzt als an Fernsehgeräte angeschlossene Konsolen und deutlich weniger als Smartphones. In Deutschland nutzen sie nur 15 Prozent mindestens einmal im Monat. In Großbritannien sind es 14 und in Frankreich 13 Prozent der Internetnutzer.   

Steckbrief

Stichprobe

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit

25.08.-12.09.2016

Kontakt

Alexander Bohn, Aktiviere Javascript!

Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

PDF Download

]]>
Ungebrochener Wohlstand - Nationaler Wohlstandsindex schließt das Jahr auf hohem Niveau http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/ungebrochener-wohlstand-nationaler-wohlstandsindex-schliesst-das-jahr-auf-hohem-niveau http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/ungebrochener-wohlstand-nationaler-wohlstandsindex-schliesst-das-jahr-auf-hohem-niveau 2017-01-03 09:37:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2017/ungebrochener-wohlstand-nationaler-wohlstandsindex-schliesst-das-jahr-auf-hohem-niveau#kommentare > PDF Download

Hamburg, 03. Januar 2017. Für die Deutschen hat sich über das Jahr 2016 ihr persönlicher Wohlstand auf einem hohen Niveau eingependelt. Das ist das Ergebnis der Dezember-Erhebung des Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (Ipsos NAWI-D), den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos regelmäßig in Zusammenarbeit mit Zukunftsforscher Opaschowski erhebt. Fast jeder zweite Bundesbürger (49,5%) stuft seinen subjektiv empfundenen Wohlstand als hoch ein. Für jeden Dritten (33,5%) ist das Wohlstandsbefinden auf einem mittleren und für jeden Sechsten (17,0%) auf einem niedrigen Niveau.

„Wir messen eine derartige Verteilung des subjektiv empfundenen Wohlstands relativ unverändert seit Mitte 2014.“, so Hans-Peter Drews von Ipsos Observer.

Die wirtschaftliche Entwicklung gibt den Bürgern finanzielle Sicherheit

Deutschland zeigt jetzt schon über einen längeren Zeitraum eine gute wirtschaftliche Performance.  Daraus resultieren ein hohes Bruttoinlandsprodukt, eine extrem geringe Arbeitslosigkeit und hohe Steuereinnahmen. Dass auch die Mehrheit der Bürger an dieser Entwicklung partizipiert, zeigen die Einzelergebnisse des NAWI-D. So werden zum Beispiel Arbeitsplätze und Einkommen von den Bürgern als deutlich sicherer eingestuft als bei der ersten Durchführung der Studie im Juni 2012. Viele können somit auch stärker in ihre finanzielle Vorsorge investieren als vor viereinhalb Jahren.

Der NAWI-D umfasst aber nicht nur ökonomische Größen. Zum eigenen Wohlergehen gehört für die Deutschen mehr. Individuelle, gesellschaftliche und auch ökologische Faktoren bestimmen das subjektiv empfundene Wohlergehen signifikant mit.

Individuelles und gesellschaftliches Wohlergehen auf hohem Niveau

Beim gesellschaftlichen Wohlstand gibt es aus der Sicht der Bürger nennenswerte Verbesserungen. Aspekte wie „friedliches Zusammenleben mit seinen Mitmenschen“, „Bedeutung der Weiterbildung“, „Zusammentreffen mit anderen Kulturen“, sind für die Bürger stärker erfüllt als 2012. Und auch das individuelle Wohlergehen ist mittelfristig gestiegen. „Gute Kontakte innerhalb der Familie“, die „Sinnhaftigkeit der eigenen Beschäftigung“, das „Dasein für andere“ sind in höherem Maße erfüllt. Deutlich mehr Bürger sagen auch von sich, dass sie glücklich sind.

Dagegen bleibt der ökologische Wohlstand fast auf dem niedrigen Stand von 2012.  Nur eine Minderheit der Deutschen sagt, dass wir wirklich gut mit der Natur umgehen.

„Insgesamt ist die Entwicklung des Wohlstands für die Menschen in Deutschland aber, auch wenn sie ein wenig in Stocken gekommen ist, positiv. Die Politik sollte versuchen, den Personen zu helfen, denen es nicht gut geht. Sie machen immerhin 17 Prozent der Bevölkerung aus“, so das Fazit von Hans-Peter Drews von Ipsos.  

Steckbrief

Im Frühjahr 2012 konzipierte Ipsos Observer gemeinsam mit Zukunftsforscher Prof. Dr. Opaschowski ein neues Wohlstandsbarometer als Basis für einen umfassenden Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (NAWI-D), das seitdem kontinuierlich quartalsweise durchgeführt wird.
Basis: Gesamt 38.000 Personen ab 14 Jahren, Persönliche Omnibusbefragung mit CAPI – Computer Assisted Personal Interviewing, seit Juni 2012.

Basis Winterwelle 2016: 2.000 Personen ab 14 Jahren.  Feldzeit: Dezember 2016

Für die Erhebungen zum Wohlstandsbarometer greift Ipsos Observer auf seinen eigenen bundesweiten Interviewerstab zurück, der erfahren in der Durchführung sozialwissenschaftlicher Studien mit anspruchsvollen Designs ist. Die Datenerhebung erfolgt mittels persönlicher Interviews in den Zielhaushalten im Rahmen der wöchentlichen CAPI-Mehrthemenumfragen.

Berechnung der Wohlstandswirklichkeit im Ipsos NAWI-D

Über bevölkerungsrepräsentative Vorbefragungen wurde eine Batterie von 30 Aussagen entwickelt, die das Thema Wohlstand aus Sicht der erwachsenen Wohnbevölkerung in Deutschland umfassend abdeckt. Diese 30 Aussagen wurden in wiederum bevölkerungsrepräsentativen Umfragen mittlerweile 38.000 Bundesbürgern ab 14 Jahren vorgelegt. Die Bürger selbst entscheiden, welche dieser Aussagen für sie erfüllt sein müssen, um in Wohlstand zu leben. Die Einstufung, ob diese Aussagen für sie in der Realität erfüllt sind, erfolgt anhand einer 10er-Skala, die von 1 = „trifft für mich überhaupt nicht zu“ bis 10 = „trifft auf mich voll und ganz zu“ reicht.

Sofern nicht anders aufgeführt, wird im Text auf die so genannten Top 3 - Werte bzw. deren Komplementärgröße zurückgegriffen. Der Top 3 - Wert zu einer Aussage enthält somit die Skalenwerte 8, 9 und 10. Dann wird die Aussage für den Befragten als ausreichend erfüllt angesehen. Bei den Werten 1 – 7 wird sie als nicht ausreichend erfüllt angesehen.

Die bei jeder dieser 30 Aussagen gemessene Wohlstandswirklichkeit wird mit deren jeweiligen Bedeutung in Bezug gesetzt, d. h. gewichtet. Daraus werden für jede Wohlstandsdimension als auch für den Wohlstand insgesamt der NAWI-D berechnet.

 

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

Nationaler Wohlstandsindex schließt das Jahr auf hohem Niveau

PDF Download

]]>
Ipsos Sonntagsfrage für den 25.12.2016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-23122016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-23122016 2016-12-23 10:57:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-23122016#kommentare > PDF Download

Wenn am 25. 12. Bundestagswahl wäre, …

PDF Download

]]>
Verschätzt: Wahrnehmung der Deutschen oft abseits der Realität http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/verschaetzt-wahrnehmung-der-deutschen-oft-abseits-der-realitaet http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/verschaetzt-wahrnehmung-der-deutschen-oft-abseits-der-realitaet 2016-12-14 08:55:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/verschaetzt-wahrnehmung-der-deutschen-oft-abseits-der-realitaet#kommentare > PDF Download

Hamburg, 14. Dezember 2016. Die eigene Wahrnehmung stimmt oftmals nicht mit der Realität überein. Das zeigt auch die aktuelle Studie „Perils of Perception“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. In 40 Ländern schätzte die Bevölkerung aktuelle Zahlen zur Bevölkerungsstruktur und gesellschaftsrelevanten Themen – und lag dabei teilweise ziemlich daneben. In Deutschland wurde vor allem der Anteil an muslimischen Mitbürgern überschätzt. Die Toleranz gegenüber Homosexualität, Abtreibung und vorehelichem Sex wurde dagegen eher unterschätzt. Auch glauben die Deutschen, dass das Gesamtvermögen in Deutschland viel gleichmäßiger verteilt ist.

Ansonsten liegen wir in Deutschland auch bei anderen Fragen ziemlich daneben, manchmal aber treffen wir auf den Punkt:

1. Aktuelle muslimische Bevölkerung: der prozentuale Anteil an Muslimen in Deutschland wird weit überschätzt. Einer von fünf Menschen (21%) in Deutschland sei muslimischen Glaubens, schätzen die Befragten – in Wirklichkeit ist es jedoch laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge etwa einer von zwanzig (5%). Damit ist der geschätzte Anteil vier Mal höher als die reale Zahl.

2. Zukünftige muslimische Bevölkerung: auch den Zuwachs der muslimisch Gläubigen schätzen wir höher ein. Knapp ein Drittel (31%) würden Muslime 2020 in der in Deutschland lebenden Bevölkerung ausmachen. Tatsächlich wird laut des Pew Research Centers ein Anstieg auf 6,9 Prozent erwartet.

3. Glück: wir denken, unsere deutschen Mitbürger sind weit weniger glücklich als es Studien zeigen. Nicht einmal die Hälfte (45%) der deutschen Bevölkerung würde von sich selbst behaupten glücklich zu sein, schätzten die Befragten. Dabei gaben in einer aktuellen Studie acht von zehn (84%) an, alles in allem zufrieden zu sein.

4. Homosexualität: die Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe in Deutschland wird unterschätzt. Wir denken, ein Drittel (33%) der Deutschen würde Homosexualität moralisch nicht vertretbar finden. In Wirklichkeit ist es jedoch knapp einer von zehn (8%).

5. Sex vor der Ehe: wir schätzen einer von fünf (18%) Deutschen sei gegen vorehelichen Sex. Tatsächlich findet einer von zwanzig (6%) das moralisch nicht akzeptabel.

6. Abtreibung: den Anteil an Abtreibungsgegnern in der deutschen Bevölkerung überschätzen wir um knapp ein Viertel (24%). Wir denken vier von zehn (43%) Deutschen empfänden Abtreibung als moralisch verwerflich, wenn es eigentlich nur einer von fünf (19%) tut.

7. Reichtum der ärmsten 70 Prozent: wir überschätzen das Vermögen der 70 Prozent der Bevölkerung, die am wenigsten besitzen. Mehr als ein Viertel (27%) des Gesamtvermögens der Deutschen würden sie schätzungsweise ihr Eigen nennen. Dabei macht der Anteil laut Credit Suisse gerade einmal 12 Prozent aus.

8. Wohneigentümer: in Deutschland gibt es mehr Haus- und Wohnungseigentümer als wir denken. Knapp die Hälfte der Haushalte (45%) wohnt im eigenen Haus oder der Wohnung. Geschätzt haben wir, dass es nicht einmal ein Drittel sei (28%).

9. Kosten der Gesundheitsversorgung: wir schätzen, dass wir 20 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für die Gesundheitsversorgung ausgeben. Darin ist sowohl die private als auch die gesetzliche Krankenkasse eingeschlossen. Tatsächlich ist es laut Weltbank knapp die Hälfte (11,3%).

10. Aktuelle Bevölkerungszahl: die aktuelle Bevölkerungszahl haben wir auf den Kopf getroffen. Aktuell leben in Deutschland 82,18 Millionen Menschen. Unsere Schätzung: 82 Millionen.

11. Zukünftige Bevölkerungszahl: bei der Einschätzung unserer zukünftigen Bevölkerungszahl liegen wir allerdings daneben. Statt eines von den Deutschen geschätzten Anstiegs auf 85 Millionen, wird von der UN prognostiziert, dass die deutsche Bevölkerung bis 2050 auf 74,51 Millionen schrumpfen wird.

Dr. Robert Grimm, Associate Director Ipsos Public Affairs, zu den Ergebnissen:
„Nie zuvor war die Welt transparenter, Wissen greifbarer. Smart Technology gibt uns Zugang zu Schrift, Ton und Bild globaler Medien und enzyklopädischen Datenbanken - zu jeder Zeit und an jedem Ort. Doch die Ipsos-Studie „Perils of Perception“ bestätigt einmal wieder, dass die Diskrepanz zwischen dem, was wir zu wissen glauben und dem, was faktisch ist, groß ist. Menschen sind emotional gesteuert. In einer sich immer schneller vervielfältigenden und immer komplexeren Lebenswelt haben wir das Verlangen nach einfachen Antworten und sind damit zugänglich für Verzerrungen, Unwahrheiten, Simplifizierungen - ‚the Noise‘, wie es der Amerikanische Meinungsforscher Nate Silver nennt. Besonders die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA und das Brexit Referendum in Großbritannien haben gezeigt, wie wenig wir Expertenwissen vertrauen. In der gegenwärtigen postfaktischen politischen Kultur wenden wir uns zunehmend von Wahrheiten ab und geben uns emotional geführten Diskursen hin. Es ist kein Zufall, dass die großen Themen populistischer Bewegungen wie der Anteil von Muslimen in Deutschland auch die Themen sind, bei denen die Antworten der Befragten unserer Studie sich am weitesten von der Wahrheit entfernen.“

Ein Blick auf die übrigen Teilnehmerländer zeigt, dass sich auch dort ordentlich verschätzt wurde:

1. Aktuelle muslimische Bevölkerung: Viele Länder überschätzen ihre muslimische Bevölkerung um ein erstaunliches Maß. Beispielsweise wird in Frankreich durchschnittlich vermutet, dass 31 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, tatsächlich sind es nur 7,5 Prozent. Auch andere westeuropäische Länder wie Italien (20%/3,7%) und Belgien (23%/7%) verschätzen sich massiv. Die USA und Kanada sind ähnlich ungenau, beide vermuten durchschnittlich 17 Prozent Muslime gegenüber tatsächlichen Zahlen von 1 und 3 Prozent. Am anderen Ende des Spektrums unterschätzen traditionell muslimische Bevölkerungsgruppen ihren muslimischen Bevölkerungsanteil: In der Türkei sind 98 Prozent der Bevölkerung muslimisch, aber die durchschnittliche Schätzung beträgt nur 81 Prozent.

2. Zukünftige muslimische Bevölkerung: Viele der Länder überschätzen auch das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in den nächsten vier Jahren. Die durchschnittliche Vermutung in Frankreich ist, dass 40 Prozent der Bevölkerung im Jahr 2020 Muslime sein werden, die reale Projektion ist lediglich 8,3 Prozent (ein Anstieg von nur 0,8% gegenüber dem aktuellen Niveau von 7,5%). Auch Italien (31%/4,9%) und Belgien (32%/7,5%) überschätzen das Wachstum ihrer muslimischen Bevölkerung stark. Die USA sind sogar Meilen vom richtigen Wert entfernt: mit einer durchschnittlichen Vermutung von 23 Prozent im Vergleich zu der tatsächlichen Prognose von 1,1%.

3. Glück: Durchschnittlich vermuten die Menschen weltweit, dass 44% der Menschen angeben würden glücklich zu sein. Die tatsächliche Zahl ist fast doppelt so hoch, sie liegt bei 86%.

4. Homosexualität: Vor allem in den europäischen Ländern neigen Menschen dazu, die Akzeptanz der Homosexualität  zu unterschätzen. In den Niederlanden wird durchschnittlich vermutet, dass 36 Prozent der Bevölkerung Homosexualität moralisch inakzeptabel finden, wenn es tatsächlich nur 5 Prozent tun. Ein ähnliches Ergebnis findet sich auch in Tschechien (43%/14%) und Spanien (34%/6%).

5. Sex vor der Ehe: Menschen in den Niederlanden unterschätzen am stärksten, wie tolerant ihr Land gegenüber Sex vor der Ehe ist. Im Durchschnitt denken die Niederländer, dass 34 Prozent der Bevölkerung vorehelichen Sex unmoralisch finden würden, die tatsächliche Zahl liegt bei nur 5 Prozent. In der Türkei, wo vorehelicher Sex in hohen Zahlen abgelehnt wird (91%), war die durchschnittliche Vermutung mit 72 Prozent deutlich niedriger.

6. Abtreibung: Bürger weltweit neigen dazu, die Anzahl von Abtreibungsgegnern zu überschätzen. Die Niederländer denken, dass 37 Prozent ihrer Landsleute Abtreibung als unmoralisch betrachten würde, wenn es tatsächlich nur 8 Prozent sind. Ähnlich sieht es in Belgien (31%/6%) und Dänemark aus (26%/4%). Die Italiener liegen mit ihrer Schätzung dagegen fast richtig (44%/41%).

7. Reichtum der ärmsten 70 Prozent: Menschen weltweit überschätzen den Anteil, den die ärmsten 70 Prozent der Bevölkerung am Reichtum eines Landes besitzen. Über alle Länder der Studie hinweg sind im Durchschnitt nur 15 Prozent des Gesamtvermögens im Besitz der unteren 70 Prozent - aber die durchschnittliche Schätzung ist mit 28 Prozent fast doppelt so hoch.

8. Wohneigentümer: Die Anzahl der Menschen, die im selbstgenutzten Eigenheim wohnen wird weltweit geringer eingeschätzt, als es der Realität entspricht. Statt der geschätzten 49 Prozent, leben weltweit mehr als zwei Drittel (68%) der Haushalte in der eigenen Immobilie. In Europa liegen die Spanier am weitesten von der Wahrheit entfernt: statt der geschätzten 56 Prozent wohnen fast acht von zehn Spaniern im eigenen Haus oder der Wohnung.

9. Kosten der Gesundheitsversorgung: Im Allgemeinen denken die Befragten, dass die nationalen Ausgaben für Gesundheit viel höher sind, als es tatsächlich der Fall ist. Über alle Länder der Studie hinweg, glauben die Menschen, dass 21 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheitsausgaben genutzt wird, tatsächlich sind es nur 8 Prozent. In Europa liegt die Einschätzung um die 10 Prozent zu hoch. Spanien und Polen liegen mit ihrer Schätzung am nächsten und vertippen sich jeweils nur um 4 Prozent.

10. Derzeitige Bevölkerung: Die derzeitige Bevölkerungsgröße ist einer der wenigen Bereiche der Studie, in der die Schätzungen sehr genau waren. In den meisten Fällen verschätzten sich die Befragten höchstens um 5 Prozent.

11. Zukünftige Bevölkerung: Während die Befragten in der Regel die aktuellen Bevölkerungszahlen recht gut einschätzen, ist dies mit den Bevölkerungsprognosen für 2050 nicht der Fall. Die Spanier und die Dänen lagen wie die Deutschen zu hoch bei ihrer Schätzung. Wie die Deutschen prognostizierten sie ein Bevölkerungswachstum anstelle einer Abnahme. Die USA hingegen werden voraussichtlich stärker wachsen, als seine Bevölkerung es vermutet. Die UN schätzt, dass es bis 2050 389 Millionen Menschen in den USA geben wird. Die Amerikaner glauben, dass sie nur 351 Millionen Einwohner haben werden. Mit 38 Millionen liegen sie damit rund 10% daneben.

„Index of Ignorance“: Deutschland schätzt im internationalen Vergleich recht genau

Ipsos ermittelte die Genauigkeit der Schätzungen aller Länder in fünf Kernfragen und konnte so an Hand der Abweichungen den „Index of Ignorance“ bestimmen. Indien erhält die zweifelhafte Ehre, den ersten Rang einzunehmen: die Inder schätzten am ungenauesten. Die Niederlande, Schweden und Großbritannien lagen dagegen am nächsten an der Realität. Auch Deutschland ist im weltweiten Vergleich unter den präzisesten Antwortgebern.

Rang

Land

Einschätzung

1.

Indien

am ungenauesten

2.

China

 

3.

Taiwan

 

4.

Südafrika

 

5.

USA

 

6.

Brasilien

 

7.

Thailand

 

8.

Singapur

 

9.

Türkei

 

10.

Indonesien

 

11.

Kanada

 

12.

Mexiko

 

13.

Montenegro

 

14.

Russland

 

15.

Serbien

 

16.

Philippinen

 

17.

Hong Kong

 

18.

Israel

 

19.

Dänemark

 

20.

Argentinien

 

21.

Frankreich

 

22.

Vietnam

 

23.

Peru

 

24.

Spanien

 

25.

Chile

 

26.

Ungarn

 

27.

Japan

 

28.

Belgien

 

29.

Polen

 

30.

Norwegen

 

31.

Kolumbien

 

32.

Italien

 

33.

Deutschland

 

34.

Australien

 

35.

Malaysia

 

36.

Tschechische Republik

 

37.

Südkorea

 

38.

Großbritannien

 

39.

Schweden

 

40.

Niederlande

am genauesten

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Studie, die zwischen dem 22. September und 16. November 2016 unter 28.256 Befragten in 40 Ländern durchgeführt wurde. Teilnehmende Länder waren Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Peru, Polen, Russland, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Türkei und die USA. In Australien, Brasilien, Kanada, China, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Montenegro, den Niederlanden, Norwegen, Serbien, Spanien und den USA wurden ca. 1.000 Personen befragt. In den restlichen Ländern wurden jeweils rund 500 Personen befragt. Die Daten wurden mittels einer Kombination von Online-, Telefon- (CATI) oder Face-to-Face-Methoden erhoben. Die Daten werden gewichtet, um dem Profil der Bevölkerung zu entsprechen. Der Index of Ignorance berechnet sich aus den fünf Fragen zu den tatsächlichen Realitäten - Bevölkerungsgröße, muslimische Bevölkerungsgröße, Vermögensungleichheit, Gesundheitsausgaben und Wohneigentum -, weil für diese Fragen Daten aus mehreren Ländern verfügbar waren.
Die "tatsächlichen" Daten für jede Frage werden aus einer Vielzahl von verifizierten Quellen für jede Frage und jedes Land entnommen - eine vollständige Liste der Quellen / Links zu den tatsächlichen Daten kann bei Bedarf angefordert werden.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

Über Ipsos Public Affairs

Der Forschungsbereich Ipsos Public Affairs ist ein leistungsstarker Partner für Politik- und Sozialforschung in Deutschland. Er bietet Auftraggebern aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Einblicke in die Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger. Unsere britischen Kollegen von Ipsos-Mori sind in Großbritannien das führende Institut in der Politik- und Sozialforschung.

PDF Download

]]>
Ipsos Sonntagsfrage vom 11.12.2016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-11122016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-11122016 2016-12-11 09:17:29 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-11122016#kommentare > PDF Download

Nach Rechtsruck CDU leicht im Aufwind.

PDF Download

]]>
Jeder vierte Deutsche spielt täglich Mobile Games http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-spielt-taeglich-mobile-games http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-spielt-taeglich-mobile-games 2016-12-07 09:47:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-spielt-taeglich-mobile-games#kommentare > PDF Download

Hamburg, 7. Dezember 2016. Jeder vierte (25%) deutsche Internetnutzer spielt täglich Videospiele auf dem Smartphone oder Tablet. Auch in Großbritannien (25%) und Frankreich (23%) nutzen ein Viertel der Onliner täglich eine Spiele-App, wie eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ergab. Sie gehören damit zur Gruppe der sogenannten Daily Mobile Gamer. Dabei sind Frauen in dieser Hinsicht aktiver als Männer: knapp sechs von zehn (57%) deutschen App-Spielern sind weiblich. Das Verhältnis zeigt sich auch in Frankreich (57%) und Großbritannien (58%).

Daily Mobile Gamer vergleichsweise jung
Der größte Anteil der deutschen App-Spieler ist zwischen 18 und 44 Jahre alt. Sechs von zehn Gamern (64%) gehören zu dieser Altersgruppe. Dabei liegt der Anteil dieser Gruppe in der gesamtdeutschen Onlinebevölkerung lediglich bei 52 Prozent. Auch in Großbritannien (66%) und Frankreich (62%) sind Daily Mobile Gamer dieser Altersgruppe deutlich höher vertreten als in der gesamten Onlinebevölkerung (Großbritannien 58%; Frankreich 52%).

App-Gamer besonders gut über soziale Netzwerke zu erreichen
Knapp zwei Drittel (63%) der deutschen Mobile Gamer nutzten täglich Facebook. Über WhatsApp kommunizieren sogar acht von zehn (79%) mindestens einmal pro Tag. Damit sind sie deutlich aktiver als die Gesamtheit der deutschen Onlinebevölkerung: hier sind nur vier von zehn (45%) täglich bei Facebook online, per WhatsApp schreiben sechs von zehn (58%). In Frankreich nutzen 62 Prozent der Daily Mobile Gamer Facebook täglich, in Großbritannien sind es 67 Prozent. WhatsApp wird dagegen in beiden Ländern deutlich weniger genutzt: ein Drittel (33%) der englischen App-Spieler kommuniziert jeden Tag über den Messenger, bei den französischen ist es sogar nur einer von zehn (8%).

Überdurchschnittlicher TV-Konsum der Gamer
Doch regelmäßiges Mobilspielen hält offenbar nicht von „regulärem“ TV-Konsum ab. Jeder zweite (52%) deutsche Daily Mobile Gamer nutzt das TV-Gerät täglich - und zwar für das reguläre TV-Programm.  In der Gesamtheit der Internetnutzer liegt dieser Wert bei 45 Prozent.  Ähnlich sieht dies in Frankreich aus, wo 53 Prozent der App-Spieler täglich fern sehen. In Großbritannien sind es vier von zehn (39%), bei einem weitaus geringeren Fernsehkonsum der Onlinebevölkerung.

Steckbrief

Stichprobe

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit

25.08.-12.09.2016

Kontakt

Aktiviere Javascript! oder Aktiviere Javascript!

Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

PDF Download

]]>
Neuwagenkäufer: Interesse an innovativen Fahrerassistenzsystemen http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/interesse-an-fahrerassistenzsystemen http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/interesse-an-fahrerassistenzsystemen 2016-12-06 09:57:33 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/interesse-an-fahrerassistenzsystemen#kommentare > PDF Download

Hamburg, 06. Dezember 2016. Das Interesse der deutschen Neuwagenkäufer an innovativen Fahrerassistenzsystemen ist groß: In einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos und der Expertenorganisation DEKRA sprachen sich zwei Drittel (69%) der Befragten dafür aus, dass der Notbremsassistent, der Fahrer vor Auffahrunfällen schützen könnte, serienmäßig eingebaut werden sollte. Auch der adaptive Fernlichtassistent, der das Scheinwerferlicht den Verkehrsbedingungen anpasst, sollte aus Sicht jedes zweiten Befragten (55%) zur Grundausstattung gehören. Vier von zehn Neuwagenkäufern würden zudem gern Berganfahrhilfe (42%) und Spurwechselassistent (41%) serienmäßig erhalten.

Informationen zu Fahrerassistenzsystemen kommen in Verkaufsgesprächen oft zu kurz

Trotz des Interesses der Neuwagenkäufer, gab über die Hälfte der Befragten (55%) an, dass in Verkaufsgesprächen kaum auf das Thema Fahrerassistenzsysteme eingegangen wurde. Lediglich knapp ein Drittel (30%) wurde lückenlos über die jeweils relevanten Hilfsfunktionen informiert. Einer von zehn Neuwagenkäufern (13%) gab an, den Verkäufer selbst aktiv auf das Thema angesprochen zu haben.
Auch die Informationen zu Fahrerassistenzsystemen auf den Herstellerseiten haben für die Hälfte (51%) der Befragten noch Optimierungspotenzial: die Webseiten seien nicht gut strukturiert, sodass die Suche nach Informationen lange dauere. Knapp die Hälfte (47%) findet zudem, dass die Erklärungen zu den Systemen nicht gut verständlich seien.

Fahrerassistenzsysteme:  wenig Details bekannt

Bei der Kenntnis über Fahrerassistenzsysteme ist bei den deutschen Neuwagenkäufern noch Luft nach oben. Lediglich einer von zwanzig (5%) Befragten konnte auf Nachfrage angeben, welches System sich hinter der Abkürzung EDS verbirgt („Elektronische Differenzialsperre“: bremst das einseitige Durchdrehen der Räder auf aufgeweichtem Untergrund). Knapp die Hälfte der Neuwagenkäufer konnte dagegen nach Erklärung der Aufgabe des Systems ohne Namensnennung die richtige Abkürzung für das „Elektronische Stabilitätsprogramm“ (ESP: wirkt dem Ausbrechen des Wagens entgegen) zuordnen. Die richtige Abkürzung zur Erklärung der „Antriebsschlupfregelung“ (ASR: verhindert das Durchdrehen der Räder beim Anfahren) lieferten über ein Drittel (37%) der Befragten.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08. August 2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Neuwagenkäufer (jeweils die Hälfte der Stichprobe befand sich 24 Monate vor bzw. 24 Monaten nach dem Neuwagenkauf) in Deutschland.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2015 hat DEKRA einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 37.000 Mitarbeiter sind in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

PDF Download

]]>
Kfz-Werkstätten aus Kundensicht noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter 2016-12-02 08:52:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter#kommentare > PDF Download

Hamburg, 02. Dezember 2016. Die Hälfte (52%) der deutschen Neuwagenkäufer meint, die Kundenkommunikation ihrer bevorzugten Kfz-Werkstatt sei noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Insbesondere Kunden von freien Werkstätten (63%) und Werkstattketten (65%), doch auch 45 Prozent der Kunden von Vertragswerkstätten, bemängeln die fehlende Kommunikation via E-Mail, WhatsApp oder Online-Portalen, wie eine aktuelle Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos und der Expertenorganisation DEKRA ergab.

Hohes Kundeninteresse an Online-Diensten trifft auf geringes Angebot
Vor allem bei Online-Kundenservices sehen die Kunden Defizite bei den deutschen Kfz-Werkstätten. Den Status des eigenen Auftrags kann lediglich einer von fünf (18%) Befragten bereits online einsehen. Vier von zehn (44%) würden diesen Service gerne nutzen, bekommen ihn allerdings nicht geboten. Auch würden 40 Prozent ihre Werkstattrechnungen online abrufen, jedoch haben  lediglich ein Fünftel (18%) der Befragten die Möglichkeit dazu. Am weitesten verbreitet unter den Kfz-Werkstätten ist die Terminvereinbarung via der eigenen Webseite. Vier von zehn (41%) Werkstattkunden können dieses Angebot bereits nutzen. Ein Drittel wünscht sich diesen Service (33%). Eine Online-Chat Funktion für dringende Fragen dagegen ist für mehr als die Hälfte (54%) der Studienteilnehmer nicht relevant.

 

 

 

Online-Anfragen: Kunden erwarten Antwort binnen 24 Stunden
Eine Reaktion der Kfz-Werkstätten auf Online-Anfragen erwarten neun von zehn (91%) Neuwagenkäufer innerhalb von 24 Stunden. Über die Hälfte (56%) der Befragten wünscht sich sogar in maximal vier Stunden eine Antwort.  
Um eine neue Werkstatt zu finden, setzt jeder zweite (49%) Befragte inzwischen auf das Internet. Mehr als vier von zehn (46%) würden in der Umgebung selbst nach einer Anlaufstelle suchen. Fast ebenso viele (40%) vertrauen der Empfehlung von Freunden und Bekannten.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08. August 2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Neuwagenkäufer (jeweils die Hälfte der Stichprobe befand sich 24 Monate vor bzw. 24 Monaten nach dem Neuwagenkauf) in Deutschland.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2015 hat DEKRA einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 37.000 Mitarbeiter sind in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

PDF Download

]]>
IPSOS SONNTAGSFRAGE VOM 27.11.2016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016 2016-11-27 00:15:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016#kommentare > PDF Download

US Wahlen und die Entscheidung von Martin Schulz in die Bundespolitik zu wechseln, haben keine nennenswerten Auswirkungen auf unsere Prognose.

PDF Download

]]>
Virtual Reality bietet großes Potenzial für die Marktforschung http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung 2016-11-25 09:02:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung#kommentare > PDF Download

Hamburg, 25.11.2016. Die Hälfte (52%) der deutschen Internetnutzer zeigt großes Interesse an Einkaufserlebnissen mit Virtual Reality. Doch nicht nur auf Konsumentenseite sind virtuelle Lösungen auf dem Vormarsch. Auch in der Marktforschung werden bereits Studien mit virtuellen Forschungsansätzen durchgeführt. Welche Chancen und Möglichkeiten diese Technologie in Zukunft für die Marktforschung bereithält, hat Ipsos auf der diesjährigen Research & Results Vertreter aus der Marktforschung und dem Marketing gefragt. Die 61 Probanden nahmen direkt nach einem eigenen Virtual Reality-Erlebnis mit der HTC Vive an der Umfrage teil.

Virtual Reality besonders für die Produktentwicklung und Marktforschung geeignet
Das generelle Anwendungsspektrum virtueller Technologien schätzen die Befragten recht breit ein. Neun von zehn (90%) können sich den Einsatz von Virtual Reality für die Produktentwicklung und das Prototyping vorstellen. Fast ebenso viele denken (87%), die Technologie sei für die Marktforschung geeignet. Auch Trainingsmaßnahmen (75%), Point of Sale Aktionen (74%) und Werbemaßnahmen könnten nach Einschätzung der Probanden in Zukunft mit Virtual Reality gestaltet werden.

Marktforschung: Einsatz virtueller Technologien bei Shopper- und Design-Themen
Im speziellen Feld der Marktforschung ist Virtual Reality für die Befragten vor allem für Shopper- und Designfragestellungen geeignet. Neun von zehn (92%) gaben an, dass sich so Store Concepts testen ließen, acht von zehn (82%) konnten sich die Anwendung für Designtests in der Frühphase vorstellen. Der Einsatz von Virtual Reality bei Designakzeptanztests (80%) und Car Clinics (79%) nannten ebenfalls acht von zehn Teilnehmern. Virtuelle Shelf Tests halten drei Viertel (74%) der Befragten für möglich.

 

 

 

Barrieren: kein haptisches Erleben und komplexes Setup
Trotz aller Möglichkeiten nannten die Teilnehmer auch Grenzen der Technologie. So bemängelten sie ein fehlendes Raumgefühl. Zudem sei ein haptisches Erleben mit Virtual Reality nicht möglich. Auch das komplexe Setup und die technischen Herausforderungen gaben sie zu bedenken.

Janet van Rossem, Director Ipsos UU: „Diese Ergebnisse zeigen, welches Potenzial Virtual Reality für die Marktforschung hat. Nachdem wir bereits einige Studien mit Hilfe dieser Technologie durchführen konnten, sind wir gespannt, wie sich die Technik weiterentwickelt. So könnten heute empfundene Barrieren, bereits in wenigen Jahren der Vergangenheit angehören. Als innovatives Institut sehen wir es als unsere Aufgabe, neue Forschungsansätze am Puls der Technik zu entwickeln, um die Zukunft der Marktforschung aktiv mitzugestalten.“

Steckbrief

Für die Umfrage wurden 61 Marktforscher und Marketingexperten am 25. und 26.10.2016 auf der Marktforschungsmesse Research & Results befragt. Die Teilnehmer durften zunächst selbst das Virtual Reality-System HTC Vive ausprobieren und verschiedene Szenarien, wie eine Car Clinic oder einen Rundgang durch eine Küche, erleben. Anschließend wurden sie zu ihren Einschätzungen bezüglich der Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality befragt. Unter den Teilnehmern waren unter anderem Experten aus der Automobilbranche, dem Handel und FMCG-Bereich, der Industrie und der Healthcare Branche vertreten. Insgesamt haben 33 Frauen und 28 Männer zwischen 20 und über 50 Jahren die HTC Vive getestet.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

PDF Download

]]>
Onlineshopping: Modekäufer informieren sich on- und offline über Produkte http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte 2016-11-24 08:59:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte#kommentare > PDF Download

Hamburg, 24.11.2016. Konsumenten haben heute unzählige Quellen auf den verschiedensten Kanälen zur Auswahl, um sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Interessanterweise informieren sich die deutschen Online-Käufer zwar auch gern im Internet vor dem Kauf, aber fast ebenso viele greifen auf traditionelle Offline-Quellen zurück. So ergab eine repräsentative Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zum Thema Omnichannel, dass sich zwei Drittel (66%) der deutschen Onlineshopper vor dem Kauf von Modeartikeln im Netz informieren, 62 Prozent hingegen andere Informationsquellen nutzen.

Franzosen bevorzugen Online-Informationen
Ähnlich sieht es in Frankreich aus. Dort bevorzugen die Modekäufer jedoch klar die Informationsquellen aus dem Internet: 66 Prozent bringen sich online auf den neuesten Stand, 57 Prozent nutzen Offline-Quellen. In Großbritannien spielen analoge Informationen (61%) zum Thema Mode noch eine größere Rolle als die Neuigkeiten aus dem Netz (57%).

Modeshopper informieren sich vor dem Onlinekauf im Geschäft über Produkte
Am häufigsten werden die Internetseiten der Anbieter als Informationsquelle beim Modekauf genutzt. In Deutschland sucht dort etwa jeder Zweite (51%). Auch Produktbewertungen und Rezensionen (23%) von anderen Usern werden von den deutschen Onlinern zurate gezogen. Fast jeder Fünfte (16%) informiert sich über Newsletter der Anbieter über Fashion.
Das Geschäft des stationären Handels spielt für den Online-Handel von Mode eine große Rolle: vier von zehn (40%) Onlineshoppern informieren sich dort über Produkte. Auch Freunde, Bekannte und die Familie (31%) versorgen die Modekäufer mit Neuigkeiten, gefolgt von Printmedien ( 20%).

Steckbrief

Stichprobe:

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode:

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit:

25.08.-12.09.2016

Inhalt:

Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

 

Weitere Informationen zur Studie unter www.ipsos.de/omnichannel

Kontakt:

Aktiviere Javascript! oder Aktiviere Javascript!

Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

PDF Download

]]>
Deutsche bezweifeln Sicherheit der im Auto gespeicherten Daten http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto 2016-11-22 09:11:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto#kommentare > PDF Download

Hamburg, 22. November 2016. Lediglich etwas mehr als ein Viertel (27%) der Neuwagenkäufer in Deutschland sind der Meinung, dass die zunehmend in Fahrzeugen gespeicherten Daten über Fahrer und Fahrverhalten sicher sind. Die Hälfte (50%) dagegen glaubt laut einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Zusammenarbeit mit der Expertenorganisation DEKRA nicht daran. Ein Viertel (23%) ist noch unschlüssig.

Deutsche Neuwagenkäufer unsicher, welche Daten erfasst werden
Drei Viertel (76%) der Neuwagenkäufer bemängeln, dass trotz einmalig gegebener Zustimmung beim Autokauf nicht klar sei, welche Daten über Fahrzeug und Fahrer tatsächlich erfasst werden. Vier von zehn (39%) Befragten kommen sich schon heute in ihrem Fahrzeug beobachtet vor. Acht von zehn (81%) befürchten in Zukunft eine zunehmende Bedrohung der Fahrzeug- und Datensicherheit durch Hacker.

Ein sensibler Umgang mit den Ängsten der Kunden um ihre Daten wird in den kommenden Jahren eine große Herausforderung im Automobilgeschäft. Denn die zunehmende Fahrzeugvernetzung und Datenspeicherung ist nicht aufzuhalten“, kommentiert Dr. Kai Geertsema von Ipsos Automotive.

Deutsche würden nur bestimmte Daten weitergeben
Die Weitergabe persönlicher Daten wird zur Zeit noch sehr kritisch betrachtet. Vor allem Daten zum Zahlungsverkehr (73%), Trackingdaten gefahrener Strecken (71%) sowie Videomaterial zur Müdigkeitserkennung (69%) würde ein Großteil der deutschen Neuwagenkäufer auf keinen Fall weitergeben wollen. Informationen über den Kraftstoffverbrauch hingegen würden knapp die Hälfte (48%) der Befragten für den Hersteller oder die Werkstatt zur Verfügung stellen. Daten über das Zustandekommen von Unfällen würden vier von zehn Befragten sogar mit diversen weiteren Stellen, wie der Polizei oder Versicherungen, teilen.

Telematik-Tarife nur mit geringer Interessentenquote
Auch die Telematik-Tarife, die einige Kfz-Versicherungen bieten, können nur wenige Neuwagenkäufer begeistern. Trotz ausführlicher Aufklärung und der Chance auf Reduktion der Versicherungskosten bei korrektem Fahrverhalten, würde lediglich ein Viertel (27%) einen Vertrag abschließen, bei dem das Fahrverhalten über eingebaute Boxen detailliert aufgezeichnet wird.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08.08.2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Neuwagenkäufer (jeweils die Hälfte der Stichprobe befand sich 24 Monate vor bzw. 24 Monaten nach dem Neuwagenkauf) in Deutschland.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2015 hat DEKRA einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 37.000 Mitarbeiter sind in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

Ipsos Automotive ist dabei ein langjähriger Partner der Automobilindustrie. Mehr als vierzig Jahre Erfahrung in der Automobilforschung machen Ipsos zu einem der führenden Marktforschungsinstitute in diesem Bereich.

PDF Download

]]>