Ipsos GmbH - Pressemitteilungen http://www.ipsos.de/ Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. de-de Ipsos GmbH Kfz-Werkstätten aus Kundensicht noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter 2016-12-02 08:52:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/kfz-werkstaetten-nicht-im-digitalen-zeitalter#kommentare > PDF Download

Hamburg, 02. Dezember 2016. Die Hälfte (52%) der deutschen Neuwagenkäufer meint, die Kundenkommunikation ihrer bevorzugten Kfz-Werkstatt sei noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Insbesondere Kunden von freien Werkstätten (63%) und Werkstattketten (65%), doch auch 45 Prozent der Kunden von Vertragswerkstätten, bemängeln die fehlende Kommunikation via E-Mail, WhatsApp oder Online-Portalen, wie eine aktuelle Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos und der Expertenorganisation DEKRA ergab.

Hohes Kundeninteresse an Online-Diensten trifft auf geringes Angebot
Vor allem bei Online-Kundenservices sehen die Kunden Defizite bei den deutschen Kfz-Werkstätten. Den Status des eigenen Auftrags kann lediglich einer von fünf (18%) Befragten bereits online einsehen. Vier von zehn (44%) würden diesen Service gerne nutzen, bekommen ihn allerdings nicht geboten. Auch würden 40 Prozent ihre Werkstattrechnungen online abrufen, jedoch haben  lediglich ein Fünftel (18%) der Befragten die Möglichkeit dazu. Am weitesten verbreitet unter den Kfz-Werkstätten ist die Terminvereinbarung via der eigenen Webseite. Vier von zehn (41%) Werkstattkunden können dieses Angebot bereits nutzen. Ein Drittel wünscht sich diesen Service (33%). Eine Online-Chat Funktion für dringende Fragen dagegen ist für mehr als die Hälfte (54%) der Studienteilnehmer nicht relevant.

 

 

 

Online-Anfragen: Kunden erwarten Antwort binnen 24 Stunden
Eine Reaktion der Kfz-Werkstätten auf Online-Anfragen erwarten neun von zehn (91%) Neuwagenkäufer innerhalb von 24 Stunden. Über die Hälfte (56%) der Befragten wünscht sich sogar in maximal vier Stunden eine Antwort.  
Um eine neue Werkstatt zu finden, setzt jeder zweite (49%) Befragte inzwischen auf das Internet. Mehr als vier von zehn (46%) würden in der Umgebung selbst nach einer Anlaufstelle suchen. Fast ebenso viele (40%) vertrauen der Empfehlung von Freunden und Bekannten.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08. August 2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Neuwagenkäufer (jeweils die Hälfte der Stichprobe befand sich 24 Monate vor bzw. 24 Monaten nach dem Neuwagenkauf) in Deutschland.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2015 hat DEKRA einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 37.000 Mitarbeiter sind in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

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IPSOS SONNTAGSFRAGE VOM 27.11.2016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016 2016-11-27 00:15:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-27112016#kommentare > PDF Download

US Wahlen und die Entscheidung von Martin Schulz in die Bundespolitik zu wechseln, haben keine nennenswerten Auswirkungen auf unsere Prognose.

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Virtual Reality bietet großes Potenzial für die Marktforschung http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung 2016-11-25 09:02:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/virtual-reality-potenzial-marktforschung#kommentare > PDF Download

Hamburg, 25.11.2016. Die Hälfte (52%) der deutschen Internetnutzer zeigt großes Interesse an Einkaufserlebnissen mit Virtual Reality. Doch nicht nur auf Konsumentenseite sind virtuelle Lösungen auf dem Vormarsch. Auch in der Marktforschung werden bereits Studien mit virtuellen Forschungsansätzen durchgeführt. Welche Chancen und Möglichkeiten diese Technologie in Zukunft für die Marktforschung bereithält, hat Ipsos auf der diesjährigen Research & Results Vertreter aus der Marktforschung und dem Marketing gefragt. Die 61 Probanden nahmen direkt nach einem eigenen Virtual Reality-Erlebnis mit der HTC Vive an der Umfrage teil.

Virtual Reality besonders für die Produktentwicklung und Marktforschung geeignet
Das generelle Anwendungsspektrum virtueller Technologien schätzen die Befragten recht breit ein. Neun von zehn (90%) können sich den Einsatz von Virtual Reality für die Produktentwicklung und das Prototyping vorstellen. Fast ebenso viele denken (87%), die Technologie sei für die Marktforschung geeignet. Auch Trainingsmaßnahmen (75%), Point of Sale Aktionen (74%) und Werbemaßnahmen könnten nach Einschätzung der Probanden in Zukunft mit Virtual Reality gestaltet werden.

Marktforschung: Einsatz virtueller Technologien bei Shopper- und Design-Themen
Im speziellen Feld der Marktforschung ist Virtual Reality für die Befragten vor allem für Shopper- und Designfragestellungen geeignet. Neun von zehn (92%) gaben an, dass sich so Store Concepts testen ließen, acht von zehn (82%) konnten sich die Anwendung für Designtests in der Frühphase vorstellen. Der Einsatz von Virtual Reality bei Designakzeptanztests (80%) und Car Clinics (79%) nannten ebenfalls acht von zehn Teilnehmern. Virtuelle Shelf Tests halten drei Viertel (74%) der Befragten für möglich.

 

 

 

Barrieren: kein haptisches Erleben und komplexes Setup
Trotz aller Möglichkeiten nannten die Teilnehmer auch Grenzen der Technologie. So bemängelten sie ein fehlendes Raumgefühl. Zudem sei ein haptisches Erleben mit Virtual Reality nicht möglich. Auch das komplexe Setup und die technischen Herausforderungen gaben sie zu bedenken.

Janet van Rossem, Director Ipsos UU: „Diese Ergebnisse zeigen, welches Potenzial Virtual Reality für die Marktforschung hat. Nachdem wir bereits einige Studien mit Hilfe dieser Technologie durchführen konnten, sind wir gespannt, wie sich die Technik weiterentwickelt. So könnten heute empfundene Barrieren, bereits in wenigen Jahren der Vergangenheit angehören. Als innovatives Institut sehen wir es als unsere Aufgabe, neue Forschungsansätze am Puls der Technik zu entwickeln, um die Zukunft der Marktforschung aktiv mitzugestalten.“

Steckbrief

Für die Umfrage wurden 61 Marktforscher und Marketingexperten am 25. und 26.10.2016 auf der Marktforschungsmesse Research & Results befragt. Die Teilnehmer durften zunächst selbst das Virtual Reality-System HTC Vive ausprobieren und verschiedene Szenarien, wie eine Car Clinic oder einen Rundgang durch eine Küche, erleben. Anschließend wurden sie zu ihren Einschätzungen bezüglich der Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality befragt. Unter den Teilnehmern waren unter anderem Experten aus der Automobilbranche, dem Handel und FMCG-Bereich, der Industrie und der Healthcare Branche vertreten. Insgesamt haben 33 Frauen und 28 Männer zwischen 20 und über 50 Jahren die HTC Vive getestet.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
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Onlineshopping: Modekäufer informieren sich on- und offline über Produkte http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte 2016-11-24 08:59:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-modekaeufer-informieren-sich-on-und-offline-ueber-produkte#kommentare > PDF Download

Hamburg, 24.11.2016. Konsumenten haben heute unzählige Quellen auf den verschiedensten Kanälen zur Auswahl, um sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Interessanterweise informieren sich die deutschen Online-Käufer zwar auch gern im Internet vor dem Kauf, aber fast ebenso viele greifen auf traditionelle Offline-Quellen zurück. So ergab eine repräsentative Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zum Thema Omnichannel, dass sich zwei Drittel (66%) der deutschen Onlineshopper vor dem Kauf von Modeartikeln im Netz informieren, 62 Prozent hingegen andere Informationsquellen nutzen.

Franzosen bevorzugen Online-Informationen
Ähnlich sieht es in Frankreich aus. Dort bevorzugen die Modekäufer jedoch klar die Informationsquellen aus dem Internet: 66 Prozent bringen sich online auf den neuesten Stand, 57 Prozent nutzen Offline-Quellen. In Großbritannien spielen analoge Informationen (61%) zum Thema Mode noch eine größere Rolle als die Neuigkeiten aus dem Netz (57%).

Modeshopper informieren sich vor dem Onlinekauf im Geschäft über Produkte
Am häufigsten werden die Internetseiten der Anbieter als Informationsquelle beim Modekauf genutzt. In Deutschland sucht dort etwa jeder Zweite (51%). Auch Produktbewertungen und Rezensionen (23%) von anderen Usern werden von den deutschen Onlinern zurate gezogen. Fast jeder Fünfte (16%) informiert sich über Newsletter der Anbieter über Fashion.
Das Geschäft des stationären Handels spielt für den Online-Handel von Mode eine große Rolle: vier von zehn (40%) Onlineshoppern informieren sich dort über Produkte. Auch Freunde, Bekannte und die Familie (31%) versorgen die Modekäufer mit Neuigkeiten, gefolgt von Printmedien ( 20%).

Steckbrief

Stichprobe:

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode:

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit:

25.08.-12.09.2016

Inhalt:

Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

 

Weitere Informationen zur Studie unter www.ipsos.de/omnichannel

Kontakt:

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Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

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Deutsche bezweifeln Sicherheit der im Auto gespeicherten Daten http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto 2016-11-22 09:11:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutsche-bezweifeln-datensicherheit-auto#kommentare > PDF Download

Hamburg, 22. November 2016. Lediglich etwas mehr als ein Viertel (27%) der Neuwagenkäufer in Deutschland sind der Meinung, dass die zunehmend in Fahrzeugen gespeicherten Daten über Fahrer und Fahrverhalten sicher sind. Die Hälfte (50%) dagegen glaubt laut einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Zusammenarbeit mit der Expertenorganisation DEKRA nicht daran. Ein Viertel (23%) ist noch unschlüssig.

Deutsche Neuwagenkäufer unsicher, welche Daten erfasst werden
Drei Viertel (76%) der Neuwagenkäufer bemängeln, dass trotz einmalig gegebener Zustimmung beim Autokauf nicht klar sei, welche Daten über Fahrzeug und Fahrer tatsächlich erfasst werden. Vier von zehn (39%) Befragten kommen sich schon heute in ihrem Fahrzeug beobachtet vor. Acht von zehn (81%) befürchten in Zukunft eine zunehmende Bedrohung der Fahrzeug- und Datensicherheit durch Hacker.

Ein sensibler Umgang mit den Ängsten der Kunden um ihre Daten wird in den kommenden Jahren eine große Herausforderung im Automobilgeschäft. Denn die zunehmende Fahrzeugvernetzung und Datenspeicherung ist nicht aufzuhalten“, kommentiert Dr. Kai Geertsema von Ipsos Automotive.

Deutsche würden nur bestimmte Daten weitergeben
Die Weitergabe persönlicher Daten wird zur Zeit noch sehr kritisch betrachtet. Vor allem Daten zum Zahlungsverkehr (73%), Trackingdaten gefahrener Strecken (71%) sowie Videomaterial zur Müdigkeitserkennung (69%) würde ein Großteil der deutschen Neuwagenkäufer auf keinen Fall weitergeben wollen. Informationen über den Kraftstoffverbrauch hingegen würden knapp die Hälfte (48%) der Befragten für den Hersteller oder die Werkstatt zur Verfügung stellen. Daten über das Zustandekommen von Unfällen würden vier von zehn Befragten sogar mit diversen weiteren Stellen, wie der Polizei oder Versicherungen, teilen.

Telematik-Tarife nur mit geringer Interessentenquote
Auch die Telematik-Tarife, die einige Kfz-Versicherungen bieten, können nur wenige Neuwagenkäufer begeistern. Trotz ausführlicher Aufklärung und der Chance auf Reduktion der Versicherungskosten bei korrektem Fahrverhalten, würde lediglich ein Viertel (27%) einen Vertrag abschließen, bei dem das Fahrverhalten über eingebaute Boxen detailliert aufgezeichnet wird.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08.08.2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Neuwagenkäufer (jeweils die Hälfte der Stichprobe befand sich 24 Monate vor bzw. 24 Monaten nach dem Neuwagenkauf) in Deutschland.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2015 hat DEKRA einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 37.000 Mitarbeiter sind in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
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Ipsos Automotive ist dabei ein langjähriger Partner der Automobilindustrie. Mehr als vierzig Jahre Erfahrung in der Automobilforschung machen Ipsos zu einem der führenden Marktforschungsinstitute in diesem Bereich.

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Deutschland weltweit am meisten über Zuwanderung besorgt http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutschland-ueber-zuwanderung-besorgt http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutschland-ueber-zuwanderung-besorgt 2016-11-15 08:38:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/deutschland-ueber-zuwanderung-besorgt#kommentare > PDF Download

Hamburg, 15. November 2016. Nach ihren größten Sorgen bezogen auf ihr Land befragt, nennen vier von zehn (38%) Deutschen in einer aktuellen Umfrage die Kontrolle der Zuwanderung. Nur das Thema Armut und soziale Ungerechtigkeit beschäftigt einen noch größeren Teil der Bundesbürger: fast die Hälfte (47%) gab an, darüber besorgt zu sein, wie die monatlich in 25 Ländern erhobene Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab.

Große Sorge über Zuwanderung trotz vergleichsweise geringem Immigrantenanteil
Auch wenn der Anteil der Deutschen, die sich um die Kontrolle der Zuwanderung sorgen leicht zurückgegangen ist (-3%), führt Deutschland das weltweite Ranking bei dieser Frage inzwischen an. Im Vormonat lag Großbritannien noch an erster Stelle. Verglichen mit dem realen Anteil an Zuwanderern in der deutschen Bevölkerung ist die Sorge ungleich höher: laut UN lag der Anteil an Immigranten 2015 bei 15 Prozent. In Spanien, wo die Bevölkerung zu 14 Prozent aus Zuwanderern besteht, sorgt sich dagegen nur einer von zehn Befragten über die Frage der Kontrolle.

Deutsche weltweit am meisten über die Zunahme von Extremismus besorgt
An dritter Stelle der Sorgen der Deutschen steht Kriminalität und Gewalt. 36 Prozent sorgen sich darüber. Terrorismus, im letzten Monat noch auf Platz drei, belegt nun den vierten Rang. Etwas mehr als einem Drittel (35%) bereitet das Thema Kopfzerbrechen.
Die Sorge um eine Zunahme von Extremismus im eigenen Land ist im Vergleich zum Vormonat angestiegen (+3%). Damit findet das Thema weltweit bei den Deutschen am meisten Beachtung. Drei von zehn (28%) Bundesbürgern beschäftigen sich damit. Auch in Großbritannien (26%), Schweden (24%), Belgien (23%) und Frankreich (20%) ist die Sorge um einen Anstieg von Extremismus weit höher als der weltweite Durchschnitt (10%). Die Thematik scheint also vor allem in Europa von Bedeutung zu sein.

Vier von zehn Deutschen: Das Land ist auf dem richtigen Weg
Insgesamt finden nur vier von zehn (39%) Bundesbürgern, Deutschland sei auf dem richtigen Weg. Trotzdem konnte die Zufriedenheit zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat zulegen. Damit liegt Deutschland genau im globalen Durchschnitt. Auch hier sehen 39 Prozent der Befragten den Kurs ihres Heimatlandes positiv und sieben von zehn (69%) denken, es steuere in die falsche Richtung. 

Für Robert Grimm, Leiter der Sozial -und Politikforschung bei Ipsos Deutschland, zeigen die Daten nach einer Periode politischer Instabilität mit weitreichender Kritik an der Kanzlerpolitik bei den Deutschen nun wieder Zuversicht. „Die Deutschen sehen ihr Land auf dem richtigen Pfad. Sollte dieser Trend, der sich seit August abzeichnet, anhalten, so wird sich wohl auch die Wählerpräferenz auf das politische Zentrum konzentrieren.“ Dennoch seien die Sorgen der Deutschen noch immer bestimmt durch Ängste vor Terror, Migration und Kriminalität. „Die Wahlen in den USA haben gezeigt, dass gerade diese Sorgen und damit das Bedürfnis nach Ordnung und starkem Staat von der Politik ernst genommen werden müssen.“

Steckbrief

Im Rahmen der Onlinestudie „What worries the World“ werden monatlich 18.014 Interviews unter Personen zwischen 16 und 64 Jahren (USA und Kanada: 18-64) durchgeführt.
Feldzeit: 23. September bis 07. Oktober 2016
Diese Studie wurde über das Ipsos Online Panel in insgesamt 25 Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Peru, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Spanien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Ungarn, USA. Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Zensusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten.

Der Forschungsbereich Ipsos Public Affairs ist ein leistungsstarker Partner für Politik- und Sozialforschung in Deutschland. Er bietet Auftraggebern aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Einblicke in die Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger. 

Über Ipsos

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IPSOS SONNTAGSFRAGE VOM 13.NOVEMBER http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-13november http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-13november 2016-11-13 10:56:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-13november#kommentare > PDF Download

Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre,…
…würden 33 Prozent der Wähler für die CDU und 23 Prozent für die SPD stimmen.
…wäre die AfD mit 13 Prozent drittstärkste Kraft im Bundestag.
…würde die FDP die Fünfprozenthürde schaffen.

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Menschen auf der ganzen Welt glauben an einen Wahlsieg Clintons http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/menschen-auf-der-ganzen-welt-glauben-an-einen-wahlsieg-clintons http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/menschen-auf-der-ganzen-welt-glauben-an-einen-wahlsieg-clintons 2016-11-04 12:08:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/menschen-auf-der-ganzen-welt-glauben-an-einen-wahlsieg-clintons#kommentare > PDF Download

Hamburg, 4. November 2016. Die meisten Bürger dieser Welt glauben, dass Hillary Clinton die bevorstehende US-Präsidentschaftswahl gewinnen wird. Donald Trump wird nur in wenigen Ländern als Favorit gesehen. Das ergab eine kürzlich in 37 Ländern weltweit durchgeführte Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts Ipsos.

In Deutschland sieht eine starke Mehrheit von 69 Prozent Hillary Clinton als kommende US-Präsidentin, an einen Sieg Trumps glauben nur 14 Prozent, 17 Prozent sind sich unsicher.

Im weltweiten Vergleich führt Clinton vor allem in Lateinamerika haushoch, in Mexiko, Kolumbien und Chile glauben sogar über 80 Prozent an ihren Wahlsieg. Donald Trump sieht in allen Befragungsländern nur eine Minderheit als künftigen Präsidenten der USA. Am größten ist der Glaube an seinen Wahlerfolg in Serbien (40%), Montenegro (34%), Israel (33%) und China (32%). Dabei sehen in China fast ebenso viele Befragte Clinton vorn (28%), während 39 Prozent hier keine Aussage treffen können.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Global@dvisor Studie, die zwischen dem 23. September und 7. Oktober 2016 durchgeführt wurde. Für die Studie wurde eine internationale Stichprobe von 21.689 Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren in den USA und Kanada und zwischen 16 und 64 Jahren in allen anderen Ländern befragt. Die Länder mit den jeweiligen Fallzahlen entsprechen denen des Ergebnisrankings unten. Insgesamt wurde die Studie in 32 Ländern über das Ipsos Online Panel befragt. Zusätzlich wurden in Serbien und Montenegro persönliche Befragungen durchgeführt und in Tschechien, den Niederlanden und Norwegen eigene Online Umfragen eingesetzt.

Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Zensusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten.

Über Ipsos

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Neuer Head bei Ipsos Connect http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/neuer-head-ipsos-connect http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/neuer-head-ipsos-connect 2016-11-04 11:55:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/neuer-head-ipsos-connect#kommentare > Hamburg, 04. November 2016. Seit 1. November leitet Jonathan Gable in Deutschland Ipsos Connect, die Werbe- und Mediaforschung bei Ipsos.

Zuletzt war Gable Managing Director bei Penn Schoen Berland, davor bei MetrixLab und BrainJuicer. Seine über zwanzigjährige Berufserfahrung sammelte er zuvor auch im Marketing bei Colgate-Palmolive, General Mills und Dunkin´ Brands, bevor er in führende Positionen in der Marktforschung wechselte.  

Über Ipsos und Ipsos Connect

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Produktbewertungen ein Hauptgrund für Onlineshopping http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/produktbewertungen-hauptgrund-onlineshopping http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/produktbewertungen-hauptgrund-onlineshopping 2016-11-03 09:39:43 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/produktbewertungen-hauptgrund-onlineshopping#kommentare > PDF Download

Hamburg, 03. November 2016. Amazon hat es vorgemacht und inzwischen sind Reviews und Bewertungen von Produkten ein fester Bestandteil des Onlinekaufs. So geben 41 Prozent der deutschen Onliner an, dass Bewertungen anderer Nutzer einer der Hauptgründe sei, online einzukaufen. Welche Relevanz Kunden-Rezensionen auch über die unterschiedlichsten Branchen haben, zeigt eine großangelegte Grundlagenstudie zum Thema Omnichannel des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.

Elektronikgeräte: Onlineshopper lassen sich von Rezensionen beim Kauf beeinflussen
Jeder zweite deutsche Internetnutzer (51%), der in den letzten drei Monaten elektronische Geräte online gekauft hat, liest regelmäßig Produktbewertungen. Bei den britischen Onlinern sieht das ähnlich aus (53%), Franzosen lesen deutlich öfter Bewertungen (60%).
Ebenfalls die Hälfte (51%) der deutschen Elektronik-Shopper, lässt sich von den Reviews anderer Nutzer bei der Kaufentscheidung beeinflussen, hier besonders die Altersgruppe der 18- bis 35-jährigen (Millennials) (58%). Beim Schreiben der Produktbewertungen werden die Millennials (30%) allerdings von der älteren Generation abgehängt: mehr als ein Drittel (37%) der Babyboomer (52 bis 65 Jahre) schreibt regelmäßig Kunden-Rezensionen.
Die Bewertungen der Nutzer haben auch auf die Auswahl der Anbieter elektronischer Geräte Einfluss: mehr als die Hälfte der deutschen Elektronik-Onlineshopper (53%) gibt an, lieber bei Anbietern zu bestellen, bei denen sie Bewertungen zu Produkten anschauen können.

Lebensmittelonlinehandel: ein Drittel der Onliner bevorzugt Händler mit Nutzerreviews
Nicht nur für die Elektronikhändler sind Rezensionen von Bedeutung. Auch im Lebensmittelonlinehandel bevorzugt ein Drittel (34%) der deutschen Onlineshopper Händler mit Kundenbewertungen. Dabei liegen die Millennials mit 46 Prozent Zustimmung deutlich vor den Babyboomern (31%).
Insgesamt gab ebenfalls gut jeder Dritte (36%) deutsche Onlinekäufer von Lebensmitteln an, vor dem Kauf Kunden-Rezensionen zur Ware zu lesen. Davon beeinflussen lassen sich 37 Prozent der Onliner. Bei den Millennials ist es knapp jeder Zweite (47%).

Steckbrief

Stichprobe

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit

25.08.-12.09.2016

Inhalt

Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

 

Weitere Informationen zur Studie unter www.ipsos.de/omnichannel

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Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

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IPSOS SONNTAGSFRAGE VOM 30. OKTOBER - Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, … http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-30-oktober http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-30-oktober 2016-10-30 13:13:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage-vom-30-oktober#kommentare > PDF Download

… würden 33% der Wähler für die CDU und 22% für die SPD stimmen.
… wäre die AfD mit 14% drittstärkste Kraft im Bundestag.
… würde die FDP die Fünf-Prozent Hürde schaffen.

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Onlineshopper würden digitale Einkaufshelfer nutzen http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopper-digitale-einkaufshelfer http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopper-digitale-einkaufshelfer 2016-10-20 09:44:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopper-digitale-einkaufshelfer#kommentare > PDF Download

Hamburg, 20. Oktober 2016. Trotz der unzähligen Shoppingmöglichkeiten im Internet, bevorzugt die Hälfte der deutschen Internetnutzer (57%) Geschäfte vor Ort. Auch in Großbritannien (57%) und Frankreich (57%) wird immer noch lieber offline geshoppt, wie eine großangelegte Grundlagenstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in den drei Ländern zum Thema Omnichannel ergab. Größte Barriere für das Onlineshopping ist die fehlende persönliche Beratung. Doch dafür gibt es auch beim Onlinekauf digitale Einkaufshelfer: vier von zehn (39%) deutschen Onlinern würden die persönliche Shoppingberatung im Netz gerne ausprobieren.

Ein Drittel der Deutschen interessiert die digitale Einkaufsberatung per Chat
Vor allem Chats auf der Webseite des jeweiligen Anbieters können die deutschen Onliner sich für die persönliche Beratung beim Onlineeinkauf vorstellen: ein Drittel (34%) der Deutschen hat Interesse daran. Ebenso sieht es bei den Briten (33%) und Franzosen (34%) aus.
Statt auf eigene Lösungen können Unternehmen auch auf bereits vorhandene Messenger und Netzwerke zurückgreifen. Ein Viertel der deutschen Internetnutzer (26%) würden sich per WhatsApp oder Facebook Messenger beim Kauf beraten lassen. Unter den Millennials sind es sogar drei von zehn (29%), wobei 6 Prozent dieser Befragtengruppe zwischen 18 und 35 Jahren angaben, diesen Service schon einmal genutzt zu haben. Wenn es um WhatsApp und Co. als Beratungshilfe geht, sind die französischen Internetnutzer weniger affin: nur jeder fünfte (19%) Onliner und nur knapp ein Viertel (23%) der Millennials können sich vorstellen diesen Service in Anspruch zu nehmen.

Einkaufshelfer: ein Viertel der Deutschen würde mit dem Sprachassistenten einkaufen
„Die Digitalisierung und Entwicklung neuer Technologien ermöglicht sehr viel mehr, als die „klassische“ Beratung beim Onlineshopping via Browser oder App. Die Konsumenten sind auch  offen für andere Einkaufstechnologien“, erklärt Diana Livadic, Manager Ipsos Connect. So könnte beispielsweise der Lebensmitteleinkauf beim Händler für einige Deutsche bald der Vergangenheit angehören: ein Viertel der Deutschen (26%) interessiert sich für Kühlschränke, die selbstständig Produkte nachbestellen, unter den Millennials ist es knapp ein Drittel (32%). Die Briten stehen den smarten Kühlschränken sogar noch etwas offener gegenüber: 29 Prozent der Onlinebevölkerung und sogar vier von zehn (39%) britischen Millennials sind neugierig auf diese Technologie.
Auch der Onlinekauf per Sprachassistent ist für ein Viertel (25%) der deutschen Internetnutzer interessant. Ähnlich sehen das die französischen (22%) und britischen (23%) Onliner.

Steckbrief

Stichprobe:

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode:

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit:

25.08.-12.09.2016

Inhalt:

Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

 

Die Studie ist ab Ende Oktober online zu erwerben.

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Über Ipsos und Ipsos Connect

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

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Autonomes Fahren: Deutsche Autokäufer erwarten Markteinführung erst ab 2029 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/autonomes-fahren-markteinfuehrung http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/autonomes-fahren-markteinfuehrung 2016-10-18 09:08:57 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/autonomes-fahren-markteinfuehrung#kommentare > PDF Download

Hamburg, 18. Oktober 2016. Die Markteinführung vom autonomen Fahren liegt für deutsche Autokäufer noch in weiter Ferne: im Schnitt rechnen deutsche Autokäufer mit einer serienreifen Produktion autonom fahrender PKW erst im Jahr 2029. Das ergab eine aktuelle Online-Befragung von 1.000 Neuwagenkäufern des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.

Die vollkommene Kontrolle über das Fahrzeug abzugeben, können sich zudem nur ein Viertel (27%) der Befragten vorstellen. Sechs von zehn (61%) Autokäufern lehnen dieses Szenario dagegen komplett ab. 13 Prozent sind sich dessen noch unsicher.

Deutsche Autokäufer: gesetzliche Barrieren für das autonome Fahren
Knapp neun von zehn (88%) deutschen Autokäufern sehen die Einführung des autonomen Fahrens vor allem durch unklare gesetzliche Grundlagen behindert. Trotzdem erkennen mehr als die Hälfte (59%) der Befragten auch Vorteile in der Abgabe der Fahrzeugkontrolle. Vor allem Unfälle, die durch Unachtsamkeit im Straßenverkehr während der Nutzung von Smartphones am Steuer geschehen, könnten ihrer Meinung nach  so zurückgehen.

Aufpreisbereitschaft für vollautonomes Fahren unerwartet hoch
Die autonome Fahrerfahrung würden sich die befragten Neuwagenkäufer einiges kosten lassen: Ausgehend von einem angenommenen Neuwagenpreis von 25.000 Euro würden rund ein Drittel der Befragten mehr als 4.000 Euro zusätzlich für ein vollautonom fahrendes Fahrzeug ausgeben. Im Durchschnitt würden sie sogar knapp über 5.000 Euro mehr zahlen
Am Preis sollte eine Markteinführung also nicht scheitern. Doch: „Neben der Forschung ist sicherlich auch noch sehr viel an Aufklärungs- und Marketingaufwand erforderlich, um eine hinreichende Nachfrage zu erreichen, die einen erfolgreichen Markteintritt dieser Technologie sichert.“, kommentiert der bei Ipsos verantwortliche Studienleiter Dr. Kai Geertsema, Associate Director Ipsos Automotive.

Tesla aus Sicht deutscher Autokäufer führend im Bereich „Autonomes Fahren“
Welcher Automobilhersteller das Rennen um das Autonome Fahren gewinnt wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Vier von zehn (39%) deutschen Autokäufer glauben, dass Tesla führend in diesem Forschungsfeld ist. Mercedes-Benz hält jeder fünfte (20%) für besonders kompetent, dahinter rangiert Google auf Rang 3, ohne jemals ein Automobil verkauft zu haben.

Steckbrief

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos Automotive-Umfrage, die zwischen dem 01. und 08.08.2016 über das Ipsos Access Panel durchgeführt wurde. Teilgenommen haben 1.000 Neuwagenkäufer in Deutschland.

Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.
We are GAME CHANGERS.

Ipsos Automotive ist dabei ein langjähriger Partner der Automobilindustrie. Mehr als vierzig Jahre Erfahrung in der Automobilforschung machen Ipsos zu einem der führenden Marktforschungsinstitute in diesem Bereich.

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IPSOS SONNTAGSFRAGE VOM 16. OKTOBER - Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, … http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage 2016-10-16 00:15:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/ipsos-sonntagsfrage#kommentare > PDF Download

… wären CDU und SPD weiter auf Tiefst-Niveau.
… wäre die AfD stabil und drittstärkste Kraft im Bundestag.
… würde die FDP die Fünf-Prozent Hürde schaffen.

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Onlineshopping: Mobilgeräte auf dem Vormarsch http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-mobilgeraete-auf-dem-vormarsch http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-mobilgeraete-auf-dem-vormarsch 2016-10-13 09:30:00 http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/pressemitteilungen/2016/onlineshopping-mobilgeraete-auf-dem-vormarsch#kommentare > PDF Download

Hamburg, 13. Oktober 2016. Facebook checken, im Bus die aktuellen Modetrends verfolgen oder in der Werbepause die neuen Schuhe gleich via Smartphone kaufen: 89 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen regelmäßig mobil auf das Internet zu. Damit ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des Path to Purchase beim Onlineshopping.

Die klassischen internetfähigen Geräte, wie PC, Laptop oder Netbook haben bei den Deutschen aber immer noch die Nase vorn: 93 Prozent der Befragten sind laut einer großangelegten Grundlagenstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zum Thema Omnichannel damit ausgestattet.

Großteil der Deutschen stöbert nach Produkten im Netz via PC oder Laptop
Um sich über neue Produkte zu informieren und sich inspirieren zu lassen, gehen die Deutschen hauptsächlich über den PC oder Laptop online (71%). Knapp die Hälfte nutzt auch mobilen Internetzugriff über Smartphone oder Tablet (48%). In Großbritannien ist der Vorsprung der klassischen Geräte weniger prominent: sechs von zehn (61%) Briten nutzen den Laptop/PC zur Inspirationssuche, während fast genauso viele (56%) auf mobile Geräte zurückgreifen. Bei den französischen Internetnutzern lassen sich dagegen nur vier von zehn mobil inspirieren.

Trigger Werbung: vier von zehn Millennials suchen Produkte mit dem Smartphone
Wenn es darum geht, sich über Produkte oder Anbieter zu informieren, auf die man durch Werbung aufmerksam geworden ist, nutzt mehr als die Hälfte (53%) der deutschen Internetnutzer den PC oder Laptop. Zu ihrem Smartphone greifen nur drei von zehn (31%), unter den Millennials, den 18- bis 35-jährigen, sind es vier von zehn (43%). Die Briten nutzen dagegen präferiert mobile Endgeräte, wenn sie durch Werbung auf Produkte aufmerksam werden: 50 Prozent der Briten verwenden ihr Smartphone, um sich zu informieren, nur 47 Prozent halten sich an PC oder Laptop.Die Franzosen sind konservativer gegenüber der mobilen Nutzung: nur zwei von zehn greifen zum Smartphone, den Computer nutzt die Hälfte (53%).

Bei spezifischer Informationssuche bevorzugen die Deutschen Laptop oder PC
Ist der Kaufwunsch schon konkret, informieren sich drei Viertel (73%) der Deutschen bevorzugt mit Laptop oder PC  über spezifische Produkte. Mehr als ein Drittel (36%) sucht auch über das Smartphone nach Produktinformationen. Ähnlich verhält es sich in Großbritannien: Das Smartphone wird ebenfalls von mehr als einem Drittel genutzt (36%), mit dem Computer suchen sieben von zehn (70%).

Beim Kauf ist den Deutschen ihr PC das liebste Gerät
Den Kaufabschluss tätigen acht von zehn deutschen Internetnutzern mit dem Laptop oder PC. Immerhin ein Viertel (24%) greift auf das Smartphone zurück. Dementsprechend wird beim Onlineshopping von 81 Prozent der Deutschen auch der Browser bevorzugt. Nur 3 Prozent der Onlineshopper entscheiden sich hauptsächlich für die App. Unter den deutschen Millennials sind es immerhin zwei von zehn.

Steckbrief

Stichprobe:

1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land

Methode:

Repräsentative Online Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Feldzeit:

25.08.-12.09.2016

Inhalt:

Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

 

Die Studie ist ab Ende Oktober online zu erwerben.

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Ipsos ist ein unabhängiges und innovatives Markt- und Meinungsforschungsinstitut. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Kunden mit präzisen und umsetzbaren Analysen bei ihrer Veränderung zu unterstützen, dabei orientieren wir uns an den „4S“: Security, Simplicity, Speed und Substance. Um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, haben wir uns in fünf Forschungsbereichen spezialisiert. So bestimmen unsere engagierten Forscher Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte, Werbung und Dienstleistungen, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Und das in 87 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland beschäftigen wir über 500 Mitarbeiter in Hamburg, Mölln, München, Frankfurt und Berlin.

Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst. Bei Ipsos Connect untersuchen wir, wie Medien, Marken und Konsumenten in einer immer komplexer werdenden Welt durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können.

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