Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von Loyalty.

01.02.2008

Weather the storms

PDF (~ 1.67 MB)

Lawrence A. Crosby and John Carroll III in Marketing Management, 01/2008

Every organization engages in some sort of customer experience, relationship, and loyalty management. Yet many senior executives and people directly engaged in customer management would admit that despite significant time, energy, and investment, customer management programs regularly falter. All too often, stock-market-induced crises, hyperactive competitive dynamics, and senior management turnover can cause trauma to even the best-laid customer management programs and plans. The four cornerstones of having a stated customer goal, clear customer strategy, defined customer governance, and customer roadmap can form the basis for a "storm-proofed" customer management foundation.
PDF (~ 449.60 kB)

Martin Hellich und Uwe Reising in Bankmagazin, 10/2007

Die attraktivsten Produktideen aus einem Konzeptpool sind identifiziert, den optimalen Preis hat die Bank gefunden (Teil 1 und 2, ab Bankmagazin 08/2007). Doch mit welchen Modellen lassen sich Absatzchancen genau prognostizieren? Der letzte Teil der Serie gibt Aufschluss.
PDF (~ 779.92 kB)

Martin Hellich und Uwe Reising in Bankmagazin, 09/2007

Teil 1 der Serie (Bankmagazin 8/2007) beschäftigte sich damit, wie Banken aus einer Vielzahl von Ideen die vielversprechensten Konzepte identifizieren können. In Teil 2 zeigen die Autoren, wie Institute herausfinden können, ob die Ideen Erfolg auf dem Markt haben.

01.08.2007

Vorbild Evolution

PDF (~ 1.78 MB)

Martin Hellich und Uwe Reising in Bankmagazin, 08/2007

Banken, die Wert auf kundenorientierte Produkte legen, möchten ihre Kunden gerne in den Entwicklungsprozess einbeziehen. Bankmagazin zeigt, wie mithilfe des Evolutionsmodells ein Universum an Produktideen auf wenige Konzepte reduziert werden kann.
PDF (~ 195.58 kB)

Heiko Lehmann, Ipsos Loyalty und Anita Petersen, MRSC der Deutsche Post World Net Business Consulting in planung & analyse, 08/2005

Direktmarketing ist ein Wachstumsmarkt. Vom Stiefkind der klassischen Werbung entwickelte sich die Direktwerbung zum Instrument für direkte und zielgenaue Kundenansprache. Während vor allem umsatzstarke Unternehmen die großen Budgets in klassische Werbung investieren, ermöglichen es die Instrumente des Direktmarketings auch kleinen und mittleren Betrieben, Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kunden gezielt anzusprechen und zu gewinnen.
PDF (~ 894.52 kB)

Hans-Joachim Schütze und Dr. Heiko Dees in Ipsos Whitepaper, 06/2013

Banken erfassen regelmäßig die Zufriedenheit ihrer Kunden durch Befragungen. Doch immer wieder zeigt sich, dass es schwierig ist, die Ergebnisse mit dem Geschäftserfolg in Verbindung zu bringen: Die statistischen Zusammenhänge sind zu schwach. Das liegt aber nicht daran, dass Kundenzufriedenheit irrelevant ist, sondern daran, dass der Umgang mit Zufriedenheitsdaten bislang unzulänglich ist. Durch die Verwendung der Wallet Allocation Rule werden vorliegende Zufriedenheitsdaten zu einem hoch relevanten Frühindikator des Anteils des Geschäftsvolumens eines Kunden („Share of Wallet“). Darauf basierende Analysen führen zu einem besseren Verständnis der Kunden und einer gezielteren Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen, die direkt eine Kernkomponente des Geschäftserfolgs einer Bank, den Share of Wallet, verbessern. Je nach Qualität der typischen Kundenbeziehung einer Bank geht es dabei um erhebliche Potenziale, die durch eine gezielte Optimierung des Angebots realisiert werden können. Wir stellen hiermit eine kürzlich publizierte Fallstudie für US-amerikanische Kreditgenossenschaften vor.

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