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Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von Public Affairs.

PDF (~ 1.37 MB)

Dr. Robert Grimm und Liane Stavenhagen in Ipsos Whitepaper, 12/2016

Abtreibung ist und bleibt in vielen Ländern der Europäischen Union ein brisantes Thema. Generell verfolgt die EU die Maxime, sich möglichst wenig in soziale Fragen der Mitgliedsländer einzumischen, da oft mit Widerstand von den einzelnen Mitgliedsstaaten zu rechnen ist.

Armgard Zindler und Alexandra Pohl, Ipsos Public Affairs

Die praktische Seite quantitativer Datenerhebung – von der Auswahl der geeigneten Befragungsmethode, über die verschiedenen Wege der Stichprobenziehung bis hin zum Qualitätsmanagement im Feld – wird in diesem Beitrag ausführlich beleuchtet. Insbesondere steht dabei die sicherheitspolitische Einstellungsforschung im Vordergrund, die auch zentraler Gegenstand des Sammelbandes ist.
PDF (~ 1.95 MB)

Bobby Duffy, Tom Frere-Smith, Ipsos Mori (UK) und Dr. Hans-Jürgen Friess, Ipsos Germany in Ipsos Mori, 12/2014

Ein aktueller Bericht von Ipsos MORI und Ipsos Deutschland vergleicht die Haltung der Bevölkerung in Bezug auf die Einwanderung nach Großbritannien und Deutschland. Wie die Generationenanalyse des European Social Survey zeigt, stehen die Deutschen den wirtschaftlichen Auswirkungen der Zuwanderung im letzten Jahrzehnt positiver gegenüber und es besteht große Übereinstimmung in den Ansichten. Im Gegensatz dazu ist die britische Öffentlichkeit gespaltener, ältere Generationen sind sehr viel skeptischer, was z.B. den wirtschaftlichen Beitrag von Migranten betrifft.

Kai-Uwe Schnapp and Christian Hoops, Ipsos Public Affairs and Adrian-Schaefer-Rolffs in Proceedings of the 67th World Association for Public Opinion Research Conference Nice, 09/2014

Over the past few years, interest in national, ethnic, cultural and other minorities has been increasing not only within politics, but also within the field of social research. However, survey-based studies are notoriously difficult to conduct among minority populations.

Mark Davis, Christian Hoops and Tobias Michael in Proceedings of the Australian Statistical Conference IMS Sydney, 07/2014

The contribution argues for a design that has established itself in the field of scientific political research – the Rolling Cross-Section Design which allows unforeseeable media incidents to be dynamically researched at the daily level. By also taking into account mobile device samples, a better image of the general population can be obtained since young and highly mobile groups of voters are surveyed accordingly.
PDF (~ 632.19 kB)

Alexander Glantz in Ipsos, 06/2014

In der Studie wird am Beispiel des Fernsehduells zur Bundestagswahl 2013 untersucht, inwieweit die Rezeption von TV-Debatten die Bedeutung unpolitischer Merkmale bei der Beurteilung von Kanzlerkandidaten verstärkt. Weiterhin geht es darum, ob die Relevanz der Kandidatenorientierung für die Wahlabsicht unter den Zuschauern des Duells zugenommen hat. Zu diesem Zweck verwenden wir Daten aus dem Ipsos Demokratiepuls, in dessen Rahmen detaillierte Kandidatenwahrnehmungen vor und nach dem TV-Duell erhoben wurden

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