Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von UU (Qualitative).

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Kay-Volker Koschel, Ipsos UU und Dr. Thomas Kühn, Universität Bremen in transfer, 04/2015

Nicht zuletzt aufgrund der Digitalisierung der Lebenswelt sieht sich die qualitative Forschung vor neue Herausforderungen gestellt. Neben der technologischen Erweiterung des Methodenportfolios in Richtung mobile und online Methoden, gewinnt die enge Verzahnung von qualitativen und quantitativen Methoden zunehmend an Bedeutung.
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Ole Wassermann in marktforschung.de, 02/2014

Die Finanzwelt ist richtig in Bewegung. Etablierte Player wie Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken konkurrieren mittlerweile nicht nur mit den immer beliebter werdenden Online-Banken wie comdirect, Rabodirekt oder Hello bank! um deutsche Privatbanken, sondern auch mit Anbietern von Finanzdienstleistungen, die sich vor kurzem eher mit der Entwicklung von Smartphones oder Internetservices einen Namen gemacht haben.
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Kay-Volker Koschel und Klaus Berkensträter in Research & Results, 07/2013

Die ganzheitliche Analyse der „Customer Journey“ ist für Marktforscher nach wie vor eine große Herausforderung – behaupten Kay-Volker Koschel und Klaus Berkensträter. Sie stellen ein qualitativ-quantitatives Erhebungsinstrument vor, das hier weiterhelfen kann.
PDF (~ 321.96 kB)

Kay-Volker Koschel, Ipsos UU und Thomas Kühn, Universität Bremen in transfer Werbeforschung & Praxis, 02/2013

„My research department doesn‘t know it, but I‘m killing all our focus groups.“ (Cammie Dunaway, chief marketing officer at Yahoo! Inc. (o. V. 2005) In diesem Artikel werden Möglichkeiten diskutiert, Gruppendiskussionen im Rahmen von Mixed-Methods-Ansätzen in der Marketingforschung einzusetzen. Anhand eines Praxis-Beispiels werden drei verschiedene Kombinationsstrategien veranschaulicht.

02.05.2013

Das Zuglabor

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Dr. Hans-Jürgen Frieß, Ipsos UU und Christine Schaper, DB Marktforschung in Mediaspectrum Online, 05/2013

Verstärkte Integration von Kundenbedürfnissen liefert wichtige Impulse für die bestehende und zukünftige Produktplanung der Deutschen Bahn. Komfort und Design spielen eine zentrale Rolle, um im zunehmenden Wettbewerb der Transportmittel auf der Schiene, auf der Straße oder in der Luft zu bestehen. Mit dem Zuglabor entwickelte die Deutsche Bahn in Zusammenarbeit mit Ipsos UU eine neue Methode, um ihr Angebot im Nah- und Fernverkehr noch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden auszurichten.
PDF (~ 669.45 kB)

Kay Koschel, Ipsos UU und Dr. Thomas Kühn, k-rc Bremen in planung & analyse, 02/2013

Gruppendiskussionen sind der Klassiker im Bereich der qualitativen Markt- und Konsumforschung: Sie werden insbesondere für ihre Flexibilität, Anschaulichkeit und Alltagsnähe geschätzt. Gerät diese Position aber nicht spätestens durch das Aufkommen scheinbar effizienterer Forschungsmöglichkeiten ins Wanken? Dieser Artikel beleuchtet, wie es um die Zukunft dieser Methode bestellt ist. Dafür wird der Ansatz problemzentrierter Gruppendiskussionen in Grundzügen vorgestellt und hinsichtlich seines Potenzials für die Marktforschung erörtert.

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