Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von UU (Qualitative).

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Hans-Jürgen Frieß in Ipsos Whitepaper, 05/2011

Ideengenerierung. Ein Schlagwort, das wir beinahe täglich hören, fast so häufig wie Innovation. Unsere Kunden müssen Ideen generieren, damit sie innovativ bleiben. Wie generieren Sie Ideen? Wir haben viele Tools, wie z.B. die Change Embassy, oder die kreative Walt-Disney-Methode; die z.B. für besonderen Ideenfluss durch die unterschiedliche Gestaltung von Räumen sorgt, in denen die Ideengenerierung in vier unterschiedlichen Phasen (Problembenennung, Vision, Kritik, Umsetzung) stattfindet.
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Carolin Basedow, Ipsos UU und Tomas Andor, Ipsos Marketing in planung & analyse, 1/2011

Der Ipsos Mindset Explorer bewegt sich auf dem experimentierfreudigen Terrain der qualitativen Forschung, verbindet dieses jedoch mit den Vorteilen quantitativer Onlineforschung, indem er explorative offene Interviews automatisiert. Der Befragte begibt sich dabei in den Dialog mit einer Maschine, die ihm scheinbar „zuhört“ und ihm individuelle und für ihn relevante offene Fragen stellt. Wie so zeiteffizient ein reichhaltiger Informationspool an qualitativen Insights für Marketingverantwortliche entsteht, beschreiben die Autoren in diesem Beitrag.

26.12.2010

Ideen mit Zukunft

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Ina Hildebrandt, Ipsos UU und Marc Völler, Neogarde in Research & Results, 5/2010

Neue, durchschlagende Ideen zu entwickeln,gestaltet sich in der Regel schwierig. Marc Völler und Ina Hildebrandt stellen einen Innovationsansatz vor, der dabei helfen will, marktfähige Produkte zu generieren. Dabei sollen Konsumentensicht, Zukunftssicht und Markensicht berücksichtigt werden.
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Kay Koschel, Ipsos UU und Claudia Puchta, Uni Lüneburg und Olaf Rüsing, Rich Harvest in planung & analyse, 6/2010

Semiotik hilft die impliziten und unbewussten Wirkungspotentiale in Anzeigen, TV-Spots oder dem POS zu deuten. Decodiert werden dabei die kulturellen Bedeutungen, die häufig jenseits der Verbalisierbarkeit durch Probanden hinter Bildern und Texten wirken. Die Semiotik eignet sich bei Fragen wie: Welche expliziten und impliziten Bedeutungen transportieren die genutzten Texte und Bilderwelten? Passen Kommunikationsmaterial und Markenidentität zusammen? Welche Zeichen und Codes können für die Kommunikation genutzt werden? Im Beitrag wird gezeigt, wie semiotische Analysen als eine optimale Ergänzung zu empirischen Forschungsansätzen genutzt werden kann.
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Christine Liebers, Ipsos UU und Dr. Brigitte Holzhauer, Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin in planung & analyse, 6/2010

Qualitative Forschung ist aus der Marktforschungslandschaft nicht wegzudenken – und doch ist es schwer, qualitativer Forscher zu werden. Weshalb? Dem Forschungszweig fehlt Transparenz und (Selbst-)Organisation, zudem ist er komplex und vielschichtig – was auch bedingt, dass qualitative Forscher oft nur durch Zufall zu ihrem Beruf gekommen sind. Der Arbeitskreis qualitative Markt- und Sozialforschung (AKQua) hat sich zum Ziel gesetzt, zu mehr Transparenz in der qualitativen Marktforschung beizutragen. Deshalb haben wir in verschiedenen Studien die Lage der qualitativen Marktforscher unter die Lupe genommen.
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Edvin Babic in Planungshandbuch OTC2010 / media spectrum, November 2010

Bei ethnografischen Forschungsansätzen befinden sich Marktforscher direkt beim Probanden und beobachten ihn bei seinen alltäglichen Aktivitäten. Auch in der Pharmaforschung macht die Methode Handlungen und Verhaltensmuster sichtbar, die in gewöhnlichen Interviews oder Fokusgruppen nicht offen zu legen sind.

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