Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von UU (Qualitative).

PDF (~ 332.36 kB)

mit Janet van Rossem in planung & analyse international market research, 05/2010

Global brands have many challenges to master: Establishing a consistent image around the globe while at the same time adapting enough to the needs of local markets to be competitive. planung & analyse talks to Janet van Rossem who is Marketing Research Director at the international Ipsos-Group in Germany. She has long standing experience in both international research projects as well as marketing and sales functions. For us, she is merging these perspectives in favor of global brands.
PDF (~ 164.63 kB)

Edvin Babic in acquisa.de, 09/2010

Jeder Nutzer kann im Web ohne Programmierkenntnisse seine Informationen und Meinungen über Marken, Produkte und Services global verbreiten. Unternehmen suchen Mittel und Wege, diesen Nutzern zuzuhören und mit ihnen in Kontakt zu treten.
PDF (~ 1.15 MB)

Sandro Kaulartz, Ipsos OTX und Edvin Babic, Ipsos UU in Research & Results, 2/2010

Was ist neu an kollaborativen Communities im Vergleich zu klassischen Innovations-Workshops? Diese Frage stellen sich Sandro Kaulartz und Edvin Babic und zeigen, wie man Co- Creation bestmöglich in der Marktforschung einsetzt und was es dabei zu beachten gilt. Der erste Teil des Beitrags mit dem Schwerpunkt Social Media Monitoring ist in der letzten Ausgabe von Research & Results erschienen.
PDF (~ 713.01 kB)

Sandro Kaulartz, Ipsos SMX und Edvin Babic, Ipsos UU in Research & Results, 1/2010

Web 2.0 und soziale Netzwerke haben sich rasant entwickelt. Doch das neue Medium und modische Begriffe alleine sind noch kein Garant für neue Ansätze und frische Insights. Wo echte Chancen liegen, diskutieren Sandro Kaulartz und Edvin Babic im ersten Teil ihres Artikels anhand von Social Media-Monitoring.
PDF (~ 114.01 kB)

Kay Koschel, IpsosUU und Jens Barczewski, nurago GmbH in Ipsos Whitepaper, 06/2009

Die Schlüsselfunktion der Markenkommunikation ist es, Aufmerksamkeit für die Marke zu erringen, relevante Markenbotschaften zu vermitteln und ein klares, verständliches und vertrauenswürdiges Markenbild beim Konsumenten zu verankern, um ihm Sicherheit und Stabilität in seiner Kaufentscheidung zu geben. Dieser Beitrag stellt die Multidimensionalität der Markenkommunikation in den Mittelpunkt. Sie ist zu beachten, wenn von „integrierter Markenkommunikation“ als strategisches Ziel die Rede ist.
PDF (~ 168.08 kB)

Kay Koschel, Ipsos Marketing, Qualitative und Jens Barczewski, T-Home in Markenartikel, 4/2009

Kommunikation zwischen Rationalität und Emotionalität: Um B-to-B-Kampagnen zielgerichtet zu emotionalisieren, ist umfassendes Wissen über die Marke wichtig, aber auch Wissen über die Bedürfnisse der Geschäftskunden – wie sie ticken und was sie bewegt. Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz in der Business-to- Business-Kommunikation (B-to-B) zu sein, dass Geschäftskunden lediglich mit Hard Facts, also mit rationalen Argumenten und funktionalem Produktnutzen anzusprechen sind. Mit dem Einsatz von emotionalen Inhalten ist man hingegen lieber vorsichtig. Leicht lassen sich viele Beispiele in der B-to-B-Kommunikation aufzeigen, bei denen die Ratio, sprich Zahlen, Daten und Fakten, im Mittelpunkt stehen. Als Ergebnis einer solchen Kommunikation blicken wir oft auf austauschbare und informationsüberfrachtete Kommunikationsversuche, die keine Faszination für Produkt und Marke vermitteln. Kurzum: Die B-to-B-Kommunikation ist häufig zu produkt- und informationslastig.

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