Thought Leadership

Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen von UU (Qualitative).

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Kay Koschel, Ipsos MarketQuest und Thomas Kühn, Marketing Research&Consulting und Jens Barczewski, T-Home in planung & analyse, 03/2008

Gegen die klassischen, qualitativen Befragungsmethoden wird teilweise der Einwand erhoben, dass sie vor allem bewusst reflektierte Anteile von Entscheidungen rekonstruieren. Erkenntnisse der Psychologie, die auch durch neue Befunde der Neurowissenschaften bestärkt werden, belegen aber die Wichtigkeit von emotionalen Anteilen und implizitem Wissen an unseren Entscheidungsprozessen. Bedeutet das, dass das Erkenntnispotenzial von Befragungen begrenzt ist? Werden qualitative Befragungsmethoden mittel- oder langfristig angesichts neuer apparativ unterstützter Beobachtungsmöglichkeiten gar gänzlich überflüssig oder ersetzt werden? Oder werden sie zunehmend von qualitativen Verfahren verdrängt werden, die hauptsächlich beobachtungsgestützt sind? Wir beantworten diese Frage mit einem klaren Nein.
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Kay Koschel, Anna-Christina King, Dr. Thomas Kühn in planung & analyse, 05/2007

Im Rahmen einer Grundlagenstudie wurde untersucht, inwieweit sich die Bedeutung von Gesundheit und Gesundheitsvorsorge gewandelt hat und welche Implikationen dies für Kundenerwartungen an private Krankenversicherungen hat. Im Sinne einer "best practice Relfexion" wird aufgezeigt, wie man mit einem mehrstufigen qualitativen Ansatz komplexe Fragestellungen untersuchen und dabei klassische Methoden wie Gruppendiskussisonen und Einzelinterviews mit der Analyse von Online-Foren verbinden kann.
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Janet van Rossem in Ipsos Minutes, 11/2006

"....Einzigartigkeit allein reicht nicht aus. Erfolgreiche Produkte sind überdurchschnittlich relevant für die Befriedigung der Bedürfnisse des Konsumenten. Diesen Zusammenhang können wir mit unseren Datenbankergebnissen belegen...."
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Kay Koschel in bestseller (HORIZONT), 06/2005

Schlechte Nachricht für die Botschafter der bunten Warenwelten: Wenn es um die wirklich kostbaren Dinge des Lebens geht, ist für deutsche Verbraucher der Konsumrausch Nebensache. Wie eine Ipsos-Studie zum Thema Luxusbedürfnisse belegt, verstehen Frauen wie Männer unter Luxus in erster Linie immaterielle Werte wie Selbstverwöhnung, besondere Erlebnisse, Zeit haben, Auszeiten und Freiräume.
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Kay Koschel und Heike Wissing in bestseller (HORIZONT), 05/2005

Vollständig vernetzte Haushalts- und Unterhaltungstechnologien sind längst machbar, im Technikrausch dürfen die Hersteller jedoch die Wünsche der Konsumenten nicht vergessen. Früher kam die Musik aus der Stereoanlage, der Fernseher sorgte für das visuelle Entertainment, tiefer gehende Informationen bezogen wir aus Büchern und Zeitungen, im Arbeitszimmer wurde am PC gearbeitet und kommuniziert hat man per Festnetztelefon.
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Kay Volker Koschel in bestseller (HORIZONT), 04/2004

Freizeit, Entspannung, Kreativität: Luxus ist für Konsumenten längst nicht mehr nur der Kauf von Premiumprodukten. Aber auch immaterielle Werte lassen sich gewinnbringend nutzen.

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