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Archiv Ipsos Absolut

Zahl des Monats

72%

...der Deutschen würden mehr Geld für Kleidung bezahlen, wenn sich dadurch die Bedingungen für die Arbeiter verbessern.

Ipsos-Pressemitteilung: Ethical Clothing

Zu guter Letzt

"Für Urlaub habe ich keine Zeit. Zwischendurch fahre ich zum Ausspannen auf mein Schloß in die Bretagne oder nach Monte Carlo.“ (Karl Lagerfeld, *1938, deutscher Modeschöpfer)

Ipsos Absolut - August 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer meint es in diesem Jahr sehr gut mit uns - hoffentlich können Sie die schönsten Wochen im Jahr genießen, hier oder anderswo. Im Hamburger Ipsos Office freuten wir uns jedenfalls immer, wenn um die Mittagszeit draußen der Eiswagen läutete. Marktforscherisch haben wir uns dem Sommer- und Ferienthema zusammen mit unserem Kunden Ulf Sonntag von NIT genähert.  "Dem deutschen Urlauber auf der Spur", heißt der Beitrag, den wir in der p&a veröffentlicht haben. 
In den anderen Abteilungen ist bei  Ipsos in diesen Tagen von Sommerloch ebenfalls keine Spur. Wir haben unsere neue Homepage gelauncht, besuchen Sie uns dort und beteiligen Sie sich an unserem Blog, wir freuen uns auf interessante Diskussionen mit Ihnen! In meinem Bereich Ipsos UU, bei den Qualis also, hat mein Kollege Kay Koschel sich mit dem Thema Gruppendiskussion beschäftigt, sein Appell „Don´t kill the Focusgroups“ lesen Sie in dieser Ausgabe.

Auch an unseren Standorten in Frankfurt, München und Mölln konnten unsere Experten – trotz Urlaubszeit – phasenweise mal die Autorenbrille aufsetzen. Herausgekommen dabei sind Publikationen von Ipsos Healthcare, Ipsos InnoQuest und Ipsos Public Affairs, die wir gern mit Ihnen teilen.. Außerdem haben unsere britischen Kollegen von Ipsos MORI zusammen mit Lloyd´s den Risk Index 2013 mit interessanten Ergebnissen veröffentlicht und unsere Experten aus der Werbeforschung ihre "Ad of the month" gewählt..  

Schon im Frühsommer  haben wir einen weiteren Standort in Berlin eröffnet, unsere Hauptstadtrepräsentanz. Dort befasst sich unser Team von Ipsos Public Affairs mit Sozial- und Politikforschung, näheres dazu erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Ipsos Absolut.

Viel Spaß beim Lesen und - falls Sie es noch vor sich haben - einen schönen Urlaub,

Ihre Janet van Rossem

Director Ipsos UU Germany

 

* Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH 

Medizin goes online - Interaktion zwischen Arzt und Patient 2.0nach oben

Medizin goes online - Interaktion zwischen Arzt und Patient 2.0

Das Angebot zu Gesundheitsthemen im Internet wird immer größer – in Foren und auf Plattformen können sich Patienten über Krankheiten, Therapieoptionen und Ärzte informieren und austauschen. Die Interaktion zwischen Arzt und Patient bleibt davon nicht unberührt. Aber: wie beurteilen Ärzte den Einfluss des Internets auf die Kommunikation und den Umgang mit ihren Patienten? Welche Online-Angebote erachten Ärzte als für ihren Berufsalltag relevant? Diese und weitere Fragen stellten unsere Kollegen Manfred Eberlein und Swantje Heikenwälder von Ipsos Healthcare in Zusammenarbeit mit der Online-Community von Medefield 259 deutschen Ärzten verschiedener Fachrichtungen. Die Ergebnisse wurden in der Healthcare Marketing 6/2013 veröffentlicht.

Understanding Market Potentialnach oben

Understanding Market Potential

All innovations are introduced into a competitive environment as almost everything we buy can be substituted by an alternative product. Surprising, therefore, many innovations are evaluated in a research setting without considering the competitive environment. The reasons given are that the competition can be hard to define or that incorporating competition is too complex. These barriers are valid but can be overcome. For the past 40 years at Ipsos, all methodologies evaluating innovations incorporate competition. Lesen Sie hier den Artikel unserer Kollegen Nikolai Reynolds und Frank Schüler von Ipsos InnoQuest, der in der p&a international 1/2013 veröffentlicht wurde. 

Dem deutschen Urlauber auf der Spurnach oben

Dem deutschen Urlauber auf der Spur

Die Herausforderungen im touristischen Marketing sind im Vergleich zu früheren Jahren größer geworden. Eine auf hohem Niveau stagnierende Nachfrage und ein wachsendes Angebot führen zu einem gnadenlosen Wettbewerb. Wer neue Kunden haben will, muss sie anderen wegnehmen. Dies wird nur durch eine ausgeprägte Kundenorientierung gelingen. Verlässliche Marktforschungsdaten sind hierfür von höchster Relevanz. Die Reiseanalyse (RA) liefert seit 1970 die benötigten Informationen. Lesen Sie hier den kompletten Artikel unserer Kollegin Doni Boll und Ulf Sonntag von NIT (Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH), der in der p&a 3/2013 veröffentlicht wurde.

Wirtschaftsführer sehen hohe Steuern als größtes Risiko - Ergebnisse des Lloyd´s Risk Indexnach oben

Wirtschaftsführer sehen hohe Steuern als größtes Risiko - Ergebnisse des Lloyd´s Risk Index

Der gemeinsam mit Ipsos MORI durchgeführte Lloyd’s Risk Index 2013 weist im Vergleich zu unseren Befragungen von 2009 und 2011 einige wesentliche Änderungen auf. Die Weltwirtschaftskrise geht in ihr sechstes Jahr und es scheint, als sei man bei den Firmen hinsichtlich des Themas Risikenminimierung realistischer geworden. Bei den 2009 von Wirtschaftsführern als Top-Drei gewichteten Risiken handelte es sich um unmittelbare Reaktionen…

 

 

 

Ad of the Monthnach oben

Ad of the Month

Beim monatlichen „Ad of the Month-Brunch“ der Werbe- und Markenforscher von Ipsos ASI wurde aktuell wieder angeregt diskutiert. Auf der Suche nach der Werbung des Monats spielt die Wahl des Werbemediums keine Rolle, entscheidend ist die Erfolgskomponente der Werbewirkung schlechthin – die Kreatividee. Beim diesmaligen Thema „Frauen versus Männer im Werbekontext“ drehte sich alles darum, was Unternehmen beachten sollten, wenn die Zielgruppe ihres Produktes / ihrer Marke Frauen, Männer oder beides sind. Siegerkriterien sind ansprechende Tonalität, effektives Storylining sowie Initialisierung von Aktivierungswirkungen. Im Rennen um den begehrten Preis befanden sich u. a. Werbung für Dressings, Alkohol, Hautpflege, Wasser sowie Hygieneprodukte. Das Resultat können Sie hier lesen

Don't kill the focus groupsnach oben

Don't kill the focus groups

„My research department doesn‘t know it, but I‘m killing all our focus groups.“ (Cammie Dunaway, chief marketing officer at Yahoo! Inc. (o. V. 2005) In diesem Artikel werden Möglichkeiten diskutiert, Gruppendiskussionen im Rahmen von Mixed-Methods-Ansätzen in der Marketingforschung einzusetzen. Anhand eines Praxis-Beispiels werden drei verschiedene Kombinationsstrategien veranschaulicht. Den kompletten Artikel können Sie hier lesen. 

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