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Das Internet macht offener:

Zehn Prozent der deutschen Internetnutzer fühlen sich online aufgeschlossener als sie eigentlich sind

Hamburg, 04. September 2012. Während neun von zehn Internetnutzern in Deutschland das Gefühl haben, in Gesellschaft anderer aufgeschlossener zu sein als vor ihrem Computer, sagen zehn Prozent, dass sie im Internet kontaktfreudiger sind als in Person. Dies geht aus einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstitutes Ipsos hervor. Bei den zahlreichen Möglichkeiten, Likes, Tweets und Kommentare zu posten, den unerschöpflichen Plattformen zum Uploaden der schönsten Urlaubsfotos und der schier endlosen Zahl an Foren, um über die banalsten Dinge zu sprechen, ist es keine Überraschung, dass sich viele Menschen als aufgeschlossenere Onlinegesellen einschätzen.

Bei den unter 35-Jährigen beschreiben sich sogar 15 Prozent der deutschen Internetnutzer als kontaktfreudiger im Worldwide Web. Dementsprechend werden insbesondere junge Leute mit online Messages erreicht. In Polen sieht die Situation für Onlinemarketing sogar noch rosiger aus, 30 Prozent der unter 35-Jährigen beschreiben sich dort als kontaktfreudigere Onlinenutzer. Die ansonsten so geselligen jungen Italiener hingegen sind hinter ihrem Computer kaum aufgeschlossener als sonst. Nur acht Prozent gaben an im Internet kontaktfreudiger zu sein als in Person.

In Lateinamerika, Asien und Afrika behauptet jeweils ein Viertel der Internetnutzer von sich, online aufgeschlossener zu sein, in Europa sind es lediglich 15 Prozent. Die Chinesen stehen mit großem Abstand an der Spitze der aufgeschlossenen Internetnutzer. 42 Prozent der Chinesen halten sich für geselliger im Internet als in Person. Insbesondere Marketer, die in dieser Region tätig sind, können das Internet optimal nutzen, um ihre Message an den Mann zu bringen. Dass sich die kontaktfreudigeren Internetnutzer über diese Kanäle austauschen ist angesichts dieser Prozentzahlen wahrscheinlich. 
 
 
Socialogue virtually different

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