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Hamburger fühlen sich im Bundesländervergleich am gesündesten

Zukunftsforscher Opaschowski stellt aktuelle Ergebnisse des Nationalen WohlstandsIndex NAWI-D 2013 vor

Hamburg, 12. September 2013. „Auf dass es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden ...“ Dieser Satz aus den zehn Geboten lebt im Zeitalter des demografischen Wandels wieder auf. Die Deutschen definieren ihren Wohlstand neu. Wohlstand wird für sie zu einer Frage des persönlichen Wohlergehens. „Ich fühle mich gesund“ gibt jeder zweite Bundesbürger (51%) als Qualitätsmerkmal für Wohlstand an. Dies trifft vor allem für die Hamburger zu, die mit 68 Prozent den Spitzenplatz im Vergleich zu allen anderen Bundesländern belegen.

„Gesund sein und sich gesund fühlen zählen in einer Gesellschaft des langen Lebens zu den höchsten Werten und Lebensqualitäten“, führte Professor Horst W. Opaschowski heute als Hauptreferent auf dem Kongress des Paktes für Prävention in der Handwerkskammer Hamburg aus.

Dabei stützt er sich auf aktuelle Ergebnisse des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D). In Zusammenarbeit mit Opaschowski führte das Hamburger Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos  im Zeitraum von Juni 2012 bis Juni 2013 Repräsentativumfragen bei 10.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland durch.

„Die Hamburger fühlen sich wohl in ihrer Stadt“, so Opaschowski. „Hier können sie gesund leben und auch gesund älter werden. Wohlfühlen, Wohlbefinden und Wohlergehen sind für die meisten Hanseaten Realität.“ Dafür spricht auch, dass der Studie zufolge die  Hamburger die glücklichsten Bundesbürger sind. Nach dem aktuellen NAWI- D von Ipsos führt die Hamburger Bevölkerung das Glücks-Ranking in Deutschland an. „Ich bin glücklich“ sagen 61 Prozent der Hamburger (Bundesdurchschnitt: 49%). Opaschowski: „Gut und glücklich leben können. Das ist in Hamburg möglich. Offensichtlich bietet die Metropole Hamburg so gute Wohn- und Lebensbedingungen, dass sich die Bürger um ihr Glück und ihre Gesundheit selber kümmern können. Die Bürger sagen selbst, wie sie sich fühlen. Manche mögen objektiv gesundheitliche Mängel bescheinigt bekommen, fühlen sich aber subjektiv gesund. Das ist Prävention pur.“

Steckbrief

Methode:

Capibus™ Computer Assisted Personal Interviewing, im Haushalt des Befragen, random route - zufällig ausgewählter Haushalt und Befragungsperson

Stichprobe:

10.000 Personen ab 14 Jahren

Grundgesamtheit:

Deutschsprechende Bevölkerung in Privathaushalten

Feldzeit:

21. Mai 2012 bis 16. Juni 2013

Über Ipsos

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Über Professor Horst W. Opaschowski

Professor Dr. Horst W. Opaschowski ist Zukunftswissenschaftler und Berater für Politik und Wirtschaft. Nach dem Studium an den Universitäten Köln und Bonn promovierte er 1968 über die sozialen Folgen der Tourismusentwicklung und entwickelte 1973 im Auftrag der Bundesregierung eine freizeitpolitische Konzeption. Von 1975 bis 2006 war er Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und bis Ende 2010 Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals Freizeit-Forschungsinstitut). Opaschowskis Themenschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Zukunfts- und Gesellschaftsforschung. Sein aktuelles Buch „Deutschland 2030“ veröffentlichte er 2013.

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