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Ipsos Advertorial 2014: Der richtige Ansatz zur richtigen Zeit

Ipsos-CEO Peter Braun über aktuelle Herausforderungen in der Marktforschung.

Immer mehr Insights über Verhalten und Einstellung der Konsumenten immer schneller auf den Tisch, das wünschen sich Marketingchefs und CEOs. Kein Wunder, sollen diese doch auch immer schneller auf Kundenwünsche reagieren können. Ist das die neue Marktforschungswelt?

Grundsätzlich besteht der Trend, dass viele unserer Kunden mehr Ergebnisse immer schneller wollen. Das liegt zum einen daran, dass die Geschwindigkeit in allen Aspekten unseres Schaffens zugenommen hat, wie zum Beispiel kürzere Produktentwicklungszyklen, schnellere Verfügbarkeit von Daten etc. Zum anderen liegt es daran, dass die Budgets unserer Kunden weiter unter Druck sind, der Informationsbedarf an sich aber eher steigt. Die Anzahl der von unseren Kunden angebotenen
Produkte und Dienstleistungen hat in den letzten zehn Jahren signifikant zugenommen durch geografische Expansion oder immer neue Nischen und Zielgruppen. Somit reicht es heute nicht mehr, nur ein paar Hauptprodukte oder Kaufeinstellungen großer Zielgruppen durch Basisstudien abzusichern. Und schließlich werden Konsumenten heute viel spezifischer und auch jenseits der reinen Durchschnittswerte erforscht und analysiert. Aus diesen Gründen differenzieren unsere Kunden heute und sicher auch zukünftig noch besser, wann sie welchen Forschungsansatz wählen. Nach wie vor haben die großen und klassischen Ansätze in vielen Marktforschungsbereichen ihre Existenzberechtigung und sie können auch (noch) nicht mit einfachen und schnellen Verfahren ersetzt werden. Dies gilt zum Beispiel für sehr anspruchsvolle Zielgruppen, komplexe Studiendesigns oder lange Fragebögen in der Media- oder Sozialforschung.

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