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Der bewegte Mann - Die große GZ Verlobungsring-Studie mit Ipsos

GZplus, in GZ Online, 01/2015

Sich zu verloben, ist unter jungen Menschen wieder angesagt. Sie suchen nach Beständigkeit und Halt in einer schnelllebigen Zeit. Diese Rückbesinnung auf die romantische Tradition verheißt Juwelieren und Trauringherstellern einen Markt mit vielen neuen Möglichkeiten. Wie viel wird für die Ringe ausgegeben? Welche Edelmetalle werden bevorzugt? Und, und, und. Fragen, auf die eine repräsentative exklusive GZ-Studie, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Ipsos, wichtige Antworten liefert.

Wortkarg? Von wegen. Männer können sehr wohl über ihre Gefühle und Pläne in puncto Beziehung reden, wie eine exklusive GZ-Studie zeigt. Im Auftrag der Goldschmiede Zeitung befragte das Meinungsforschungsinstitut Ipsos insgesamt 501 Männer zwischen 18 und 35 Jahren. Wollen sie sich verloben? Werden sie Ringe kaufen und wenn ja, wie viel werden sie dafür ausgeben? Wo informieren sie sich? Wann informieren sie sich? Die Herren redeten nicht um den heißen Brei herum, sondern kamen zur Sache. Gut so. Denn so stellte sich heraus, dass die Verlobung eine Renaissance feiert und der Verlobungsring eine wichtige Rolle spielt. Denn damit können Männer dokumentieren: „Ich habe meine Traumfrau gefunden.“ Für den Fachhandel öffnet sich hier ein Schmucksegment, um junge Kunden möglichst früh an sich zu binden. Denn die Chance ist groß, dass die glücklichen „Ja“-Sager auch beim Trauringkauf in das Geschäft zurückkehren, in dem schon der Antragsring über die Ladentheke ging.

GZplus: Verlobungsring-Umfrage mit Ipsos

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